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The Journey: Absolution

  

Filmhandlung und Hintergrund

Dümmliche SciFi-Kickbox-Action mit jeder Menge gut gebauter Jungs in Unterwäsche.

Irgendwann in der Zukunft begibt sich Ryan Murphy als Kadett in ein militärisches Ausbildungslager in der Arktis, um nach seinem dort verschwundenen Freund zu suchen. Im Lager herrscht der gnadenlose Sergeant Bradley, der besonders geeignete Rekruten seiner geheimen Sondereinheit zuweist. Ryan geht mit der knackigen Allison auf Tuchfühlung und findet auch bald Sinn und Zweck der Sondereinheit heraus: sie soll Außerirdische bei einer Invasion der Erde unterstützen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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2 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

  • The Journey: Absolution: Dümmliche SciFi-Kickbox-Action mit jeder Menge gut gebauter Jungs in Unterwäsche.

    Dümmliche SciFi-Kickbox-B-Action, die anstatt auf einen ernst zu nehmenden Plot lieber auf homoerotische Untertöne setzt, wenn sich gut gebaute Jungs in Unterwäsche gegenseitig begutachten. Als Regisseur verantwortlich zeichnet David DeCoteau, der sonst unter anderem bei der „Puppetmaster“-Serie sein Unwesen treibt. Dafür, dass unser Held Mario Lopez („A Crack in the Floor“) nicht unter all den knackigen Boys den Verstand verliert, sorgt Ex-Playmate Jaime Pressly („Poison Ivy 3“) mit den ihr eigenen Reizen.
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