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The Journals of Knud Rasmussen

Filmhandlung und Hintergrund

Packendes Drama über einen Inuit-Stamm, der in den 20er Jahren von dänischen Wissenschaftlern erforscht werden soll.

In Inglooik im Jahr 1922 lebt der letzte große Schaman der Inuit, Avva, mit seiner schönen und eigenwilligen Tochter Apak. Sie ist das Bindeglied zwischen der Welt ihres Vaters und einer in die Zukunft gerichtete Welt. Mit großem Einsatz bemüht sie sich, ihre Familie in einer Zeit zusammen zu halten, in der die Einflüsse der westlichen Welt und das auch in ihren Breiten aufkeimende Christentum zunehmen. Dann taucht eine Gruppe von dänischen Wissenschaftlern auf, die die Inuit erforschen wollen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Journals of Knud Rasmussen: Packendes Drama über einen Inuit-Stamm, der in den 20er Jahren von dänischen Wissenschaftlern erforscht werden soll.

    Fünf Jahre nach seinem beachtlichen Debüt „Atanarjuat - Die Legende vom schnellen Läufer“ kehrt Zacharias Kunuk, erster und nach wie vor einziger Regisseur aus dem Stamm der Inuit, in die Weiten der Antarktis, um mit Unterstützung von Norman Cohn und mit Hilfe von kanadischer Finanzierung eine weitere Geschichte aus der Welt der Eskimos zu erzählen. Hier geht es explizit um den Zusammenprall der Kulturen, den er aus den Augen eines Vaters und einer Tochter verfolgt. Eröffnungsfilm des Toronto International Film Festival 2006.
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