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The Jerk

Filmhandlung und Hintergrund

Steve Martin parodiert Erfolgsstories.

Navin Johnson erzählt sein Leben: Aufgewachsen als weißer Adoptivsohn einer schwarzen Familie, zog er aus, sein Glück zu machen. Naiv schlägt er sich mit Gelegenheitsarbeiten durch, bis ihn eine zufällige Erfindung zum reichen Mann macht. Er heiratet die angebetete Marie. Als seine Erfindung gesundheitliche Schäden verursacht, wird er verklagt und verliert sein Vermögen. Von seiner Frau verlassen und dem Alkohol verfallen, landet er auf der Straße und wird von der schwarzen Verwandtschaft, der er immer Geld geschickt hat, gerettet.

Navin Johnson, Adoptivsohn einer armen, schwarzen Familie im tiefen Süden der USA, erfährt anläßlich seines 20. Geburtstages zu seiner Überraschung, daß er ein Weißer ist. Darauf zieht er in die Welt hinaus, um sein Glück zu machen. Geistiger Ahne der Dummenfilmwelle mit Steve Martin in einer seiner ersten Rollen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Jerk: Steve Martin parodiert Erfolgsstories.

    Die erste mehrerer Erfolgskomödien aus der Zusammenarbeit von Regisseur Carl Reiner und Hauptdarsteller Steve Martin („Tote tragen keine Karos“, „Der Mann mit zwei Gehirnen“, „Solo für 2“). Zielscheibe der originellen und skurrilen Parodie sind der Vom-Tellerwäscher-zum-Millionär-Mythos typischer Erfolgsstories und der Fortschrittsglaube des American Way of Life. Martin arbeitete drei Jahre am Drehbuch. „The Jerk“ (Trottel, Tollpatsch, Blödmann) spielte in den USA über 100 Mio. Dollar ein.

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