Filmhandlung und Hintergrund

Tarantino und die Folgen: Ganz deutlich ist „Gunpower“ an den Werken des Meisters angelehnt. Die geschwätzigen Dialoge, die unkonventionelle Handlungsführung und die unverkennbare Mischung aus Nihilismus und schwarzem Humor funktionieren auch in diesem von Brian Gran inszenierten Thriller, zumal mit Eric Roberts, Tia Carrere, Joe Pantoliano, William Forsythe, Chris Rock und Tony Curtis ein gutes Hardboiled-Ensemble...

Jack ist die rechte Hand des Mafiosis Dominic. Er versammelt acht Kleinverbrecher um sich, mit deren Hilfe er vier Pendencen - einen Stripclub, eine Wäscherei, ein Diner, eine Werkstatt - seines Chefs ausräumen will. Vier Sachen haben die Ganoven gemein: Sie sind Stümper, können sich nicht ausstehen, haben keine Ahnung von Jacks Plänen und sind verzweifelt, weil sie allesamt todesgeweiht sind. Schon die einzelnen Überfälle enden in Desastern, doch das eigentliche Gemetzel soll erst noch beginnen.

Jack versammelt für vier Coups gegen seinen Mafia-Boss Dominic acht dilettantische Kleinganoven, die schon den ersten Coup kräftig vermasseln. Im Tarantino-Stil inszenierter knallharter und schwarzer Thriller.

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  • Tarantino und die Folgen: Ganz deutlich ist „Gunpower“ an den Werken des Meisters angelehnt. Die geschwätzigen Dialoge, die unkonventionelle Handlungsführung und die unverkennbare Mischung aus Nihilismus und schwarzem Humor funktionieren auch in diesem von Brian Gran inszenierten Thriller, zumal mit Eric Roberts, Tia Carrere, Joe Pantoliano, William Forsythe, Chris Rock und Tony Curtis ein gutes Hardboiled-Ensemble gefunden wurde. Ein Hit beim Genrepublikum - Tarantino sei Dank!

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