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The Hunted

Filmhandlung und Hintergrund

Der schwertkampferprobte „Highlander“ und Frauenliebling Christopher Lambert darf als spröder Geschäftsmann Paul Racine in dem bluttriefenden Martial-Arts-Actionfilm „The Hunted“ erst relativ spät die Schnittwaffen schwingen. Zunächst läßt ihn Regisseur und Drehbuchautor J. F. Lawton (zeichnete für das Skript des erfolgreichen Steven-Seagal- Actionreißers „Alarmstufe: Rot“ verantwortlich) als New Yorker in Japan...

Der amerikanische Geschäftsmann Paul Racine wird nach einer Liebesnacht mit der schönen Kirina Zeuge ihrer grausamen Ermordung. Ein geheimer Ninja-Clan unter Führung des skrupellosen Kinjo ist ihm nun auf den Fersen, da Paul Kinjos Gesicht gesehen hat und somit dem Tod geweiht ist. Paul begibt sich in die Hände eines mächtigen Samurai-Kriegers, der mit Kinjo noch eine Rechnung zu begleichen hat. Es kommt zum erbitterten Zweikampf, bei dem Paul mitten zwischen alle Fronten gerät.

Der Geschäftsmann Paul wird nach einer Liebesnacht mit der schönen Kirina Zeuge ihrer Ermordung. Selbst dem Tod geweiht, da er das Gesicht des Ninja-Mörders sah, sucht Paul Schutz bei einem mächtigen Samurai, gerät aber zwischen alle Fronten. Eine furiose Action-Hetzjagd, asiatische Schwertkämpfe mit teils anschaulichen Exekutionsdetails.

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Kritikerrezensionen

  • Der schwertkampferprobte „Highlander“ und Frauenliebling Christopher Lambert darf als spröder Geschäftsmann Paul Racine in dem bluttriefenden Martial-Arts-Actionfilm „The Hunted“ erst relativ spät die Schnittwaffen schwingen. Zunächst läßt ihn Regisseur und Drehbuchautor J. F. Lawton (zeichnete für das Skript des erfolgreichen Steven-Seagal- Actionreißers „Alarmstufe: Rot“ verantwortlich) als New Yorker in Japan mit der mysteriösen Kirina (Joan Chen in einer kurzen, dennoch prägnanten Rolle) Zeitlupennahkampf der horizontalen Art ausfechten. Das gemeinsame Badewasser ist noch nicht erkaltet, als Kirina von Kinjo (John Lone, zuletzt Bösewicht in „Shadow und der Fluch des Khan“), dem Anführer des Makato-Ninja-Clans, enthauptet wird. Racine wird unfreiwilliger Zeuge und überlebt den folgenden Mordanschlag schwerverletzt. Dieser Umstand katapuliert ihn zwischen die jahrhundertealten, verhärteten Feindschaftsfronten des Ninjas und des zwiespältigen Samurai Takeda (Yoshio Harada), der Racine seine Hilfe anbietet, um ihn als Köder zu benutzen. Brutale Abschlachtungen unzähliger Statisten bahnen sich an, so wird beispielsweise eine halbe Zuglandung voller Zivilisten völlig sinn- und umstandslos abgestochen. Während seines Genesungsaufenthalts in Takedas malerischem Anwesen erlernt Racine das Kämpfen von einem schwertschmiedenden Trunkenbold, der zudem für die humorvolle Auflockerung der oftmals hölzernen Atmosphäre zuständig ist. Und so gelingt ihm nach dreiwöchigem Training, was dem erfahrenen Samurai verwehrt bleibt: Im verregneten, nachtdunklen Finale ist es der Amerikaner, der Kinjo schließlich schnittchenweise erlegt. Der Ehrenkodex der Samurai wirkt hier eher unglaubwürdig adaptiert, da die Motive Takedas zweifelhaft sind, der für seine Rache den Tod ungezählter Unschuldiger in Kauf nimmt. Ein Großteil des Dialogs ist in japanisch und mit Untertiteln unterlegt, was Lambert häufig deplaziert wirken läßt. Über all diese Unebenheiten ließe sich hinwegsehen, würde mit entsprechender Action aufgewartet werden. Leider beschränken sich die graphisch gewalttätigen Kampfsequenzen in dieser Capella-Produktion lediglich auf unspektakulär choreographierten Schwert-, Bogen- und Wurfsterngebrauch. Ob Lambert mit seiner Rolle als zögernder Held über genug kassenmagnetische Anziehungskraft verfügt, um mehr als einen Erfolg auf Video zu erkämpfen, ist relativ unwahrscheinlich - zumal „Gunmen“ und „Roadflower“ durchfielen und auch der dritte „Highlander“ nicht so in die Vollen geht, wie man erwarten durfte. ara.

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    Kino.de Redaktion  

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