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The Harvest

  

Filmhandlung und Hintergrund

Regiedebütant David Marconi überspitzt in seinem süffisanten Krimi sämtliche Film-noir- Klischees bis ins Lächerliche. In bester Pulp-Manier erzählt er die Geschichte eines Verlierers, dargestellt von Miguel Ferrer, dem in Mexiko wahrhaft Unglaubliches zustößt. Ein überraschendes Abenteuer, nicht ohne Reize.

Der Drehbuchautor Charlie wird von einem Produzent aus Recherchegründen nach Mexiko geschickt. Dort lernt er eine atemberaubende Blondine kennen, der er an den Strand folgt, wo er niedergeschlagen wird. Als er am nächsten Tag erwacht, fehlt ihm eine Niere. Er sagt den Gaunern den Kampf an.

Schriftsteller Charlie kommt auf der Suche nach Drehbuchstoffen in einen mexikanischen Badeort, wo er sich in die verführerische Amerikanerin Natalie verliebt. Beim nächtlichen Strandbesuch wird er jedoch zusammengeschlagen und erwacht Tage später in einer heruntergekommen Klinik. Auf der Flucht muß er erkennen, daß ihm eine Niere entfernt wurde und seine Peiniger ihm immer noch folgen. Mit Hilfe von Natalie gelingt es ihm, aus Mexiko zu entkommen, doch seine Verfolger jagen Charlie, bis er sich zum Duell stellt.

Mit diesem ebenso spannenden wie stilsicheren Organhandel-Thriller gelingt David Marconi ein Regiedebüt nach Maß. Enormen Anteil an dieser Leistung trägt Charakterfachmann Miguel Ferrer („Twin Peaks“, „Robocop“) in der Hauptrolle.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Regiedebütant David Marconi überspitzt in seinem süffisanten Krimi sämtliche Film-noir- Klischees bis ins Lächerliche. In bester Pulp-Manier erzählt er die Geschichte eines Verlierers, dargestellt von Miguel Ferrer, dem in Mexiko wahrhaft Unglaubliches zustößt. Ein überraschendes Abenteuer, nicht ohne Reize.

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