Filmhandlung und Hintergrund

Kriegsfilm von John Dahl über eine spektakuläre Befreiungsaktion während des Zweiten Weltkriegs, mit dessen Auswertung sich Miramax mehr als zwei Jahre Zeit ließ.

Mehr als 500 amerikanische Soldaten befinden sich auf den Philippinen in Kriegsgefangenschaft, wo sie in einem gefürchteten Lager der Japaner Tag für Tag aufs Neue Härten auf sich nehmen müssen. Das sechste Ranger-Battalion unter Leitung von Lieutenant Colonel Henry Mucci erklärt sich für eine der gefährlichsten Missionen des Zweiten Weltkriegs bereit: 50 Kilometer hinter den feindlichen Linien springen die todesmutigen Männer ab, mit nur einem einzigen Ziel vor Augen: die Befreiung all ihrer Kameraden in einer tollkühnen Aktion, die in die Annalen der Kriegsgeschichte eingehen wird…

Im südpazifischen Raum des Jahres 1945 befinden sich die japanischen Truppen auf dem Rückzug, US-General MacArthur steht kurz vor der Rückeroberung der Philipinnen. Dies sind leider keine guten Nachrichten für die rund 500 amerikanischen Kriegsgefangenen im Lager von Cabanatuan, hat doch dessen Kommandant den Befehl, keinen POW lebendig zurück zu lassen. Col. Mucci und seine hinter den feindlichen Linien operierende Spezialeinheit sollen das Massaker verhindern und die Männer befreien.

Um ein Massaker an gefangenen Kameraden zu verhindern, wagen amerikanische Truppen im Pazifikkrieg des Jahres 1945 ein riskantes Rettungsmanöver. Aufwendiges WWII-Drama.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Great Raid - Tag der Befreiung: Kriegsfilm von John Dahl über eine spektakuläre Befreiungsaktion während des Zweiten Weltkriegs, mit dessen Auswertung sich Miramax mehr als zwei Jahre Zeit ließ.

    Mehr als zwei Jahre lag der bereits 2003 gedrehte Kriegsfilm von John Dahl („Joyride“) bei Miramax im Regal und erfuhr schließlich eine wenig enthusiastische Auswertung. Der Film entstand nach wahren Vorfällen und singt ein kompetent umgesetztes Hohelied auf Heldentum und Selbstaufgabe, auch wenn er den offensichtlichen Vergleichen mit inhaltlich ähnlichen Klassikern wie „Die Brücke am Kwai“ und „Gesprengte Ketten“ nicht standhalten kann.

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