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The Factory: Serienkiller-Thriller mit John Cusack als ermittelndem Cop, der alle Grenzen überschreitet, als auch seine eigene Tochter entführt wird.

Handlung und Hintergrund

In einer amerikanischen Großstadt treibt ein geheimnisvoller Serienkiller sein Unwesen, meist schlägt er bei schlechtem Wetter zu und findet seine Opfer bevorzugt unter Straßenprostituierten. Detective Mike Fletcher ist besessen davon, den Täter dingfest zu machen, und vergisst darüber nur zu gern, dass daheim eine Frau und ein Problemteenager seiner Anwesenheit bedürfen. Als eines Abends Fletchers Tochter verschwindet und die Anzeichen sich mehren, dass der Killer dafür verantwortlich ist, kennt der Aktionismus keine Grenzen.

In einer Stadt verschwinden spurlos Frauen. Darunter eines Tages auch die Tochter des ermittelnden Detectives. John Cusack jagt einen Serienkiller in diesem Horrorthriller mit Anleihen bei diversen Genregrößen.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Morgan O'Neill
Produzent
  • Don Carmody,
  • Steve Richards,
  • Susan Downey,
  • Joel Silver,
  • David Gambino
Darsteller
  • John Cusack,
  • Jennifer Carpenter,
  • Mae Whitman,
  • Katherine Waterston,
  • Maxim Roy,
  • Dallas Roberts,
  • Sonya Walger,
  • Mageina Tovah,
  • Michael Trevino,
  • Vincent Messina,
  • Cindy Sampson
Drehbuch
  • Morgan O'Neill,
  • Paul Leyden
Musik
  • Mark Isham
Kamera
  • Kramer Morgenthau
Schnitt
  • Tod Feuerman
Casting
  • Ronnie Yeskel

Kritikerrezensionen

  • The Factory: Serienkiller-Thriller mit John Cusack als ermittelndem Cop, der alle Grenzen überschreitet, als auch seine eigene Tochter entführt wird.

    Folterhorror trifft bizarre Verschwörungsgeschichte in einem ausgeklügelten und atmosphärisch dichten, letztlich aber nicht in jeder inhaltlichen Wendung überzeugenden Serienkillerthriller aus Hollywoods zweiter Liga. Ex-Bratpacker und „2012“-Held John Cusack gibt sich redlich Mühe, als psychologisch angeschlagener Fahnder zu überzeugen, und auch sonst erinnert vom Kerker bis zum Finale viel an die großen Vorbilder wie „Sieben“ oder „Das Schweigen der Lämmer“.
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