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The Cook


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The Cook: Ein in fremden Zungen krakeelender, semmelblonder Clown mit Hackebeil, eine halbes Dutzend heißer Hasen, die keinen Grund brauchen, alle Hüllen fallen zu lassen, und eine gute Prise trendgerechter Kannibalismus sind die Zutaten zu diesem keine Sekunde ernst gemeinten Slasher-Krawall nach erprobtem „Slumber Party Massacre“-Rezept. Ein haarsträubend schlichtes Drehbuch und unterdurchschnittliche Schauspielkunst stören...

The Cook

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  • Kinostart: 01.04.2008
  • Dauer: 85 Min
  • Genre: Komödie
  • Produktionsland: USA

Handlung und Hintergrund

Geteilte Stimmung im Haus der weiblichen Studentenverbindung Lamda Epsilon Zeta: Während ein Teil der Belegschaft ausgerückt ist, um im Seebad den Wet-T-Shirt-Wettbewerb zu gewinnen, bleiben sechs Damen daheim und erfreuen sich an den Kochkünsten des neuen ungarischen Küchenmeisters. Der allerdings ist ein geisteskranker Schlitzer und schreibt Tussi-Gulasch auf die Speisekarte. Ausgerechnet der schönen Amy, die sich beinahe in den Wüterich verliebt, ist es gegeben, den Chef zum finalen Duell zu fordern.

Im Mädchenwohnheim der Universität schwingt ein irrer Koch das Tranchierbeil. Schlicht gestrickter Splattertrash mit allem, was dazu gehört.

Darsteller und Crew

Regisseur
  • Gregg Simon
Produzent
  • Nicolas Bonomo,
  • Nick Bonomo,
  • Rene Garza
Darsteller
  • Mark Hengst,
  • Kit Paquin,
  • Makinna Ridgway,
  • Penny Drake,
  • Nina Zuckerman,
  • Noelle Kenney,
  • Justine Marino,
  • Brooke Lenzi,
  • Stefanie Solano
Drehbuch
  • Nicolas Bonomo
Kamera
  • Brian Crane

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein in fremden Zungen krakeelender, semmelblonder Clown mit Hackebeil, eine halbes Dutzend heißer Hasen, die keinen Grund brauchen, alle Hüllen fallen zu lassen, und eine gute Prise trendgerechter Kannibalismus sind die Zutaten zu diesem keine Sekunde ernst gemeinten Slasher-Krawall nach erprobtem „Slumber Party Massacre“-Rezept. Ein haarsträubend schlichtes Drehbuch und unterdurchschnittliche Schauspielkunst stören vielleicht anderswo, doch im Reiche des Trashhorrorfilm würde alles andere nur verwundern. Okay für Splatterslapstickfans.
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