Filmhandlung und Hintergrund

Erstklassig besetztes Drama, in dem ein Junge den Ruf seiner Familie durch eine Mutprobe bessern will.

Ende der fünfziger Jahre leidet der 12-jährige Danny in Baltimore darunter, dass sein Vater allgemein als Feigling betrachtet wird, weil er weder im Zweiten Weltkrieg noch in Korea diente. Um zu zeigen, was in ihm steckt, plant er, auf einen hohen Sendemast zu klettern. Hilfe bekommt er dabei von seinem krebskranken Nachbarn Langer, einem Ingenieur, der nach Jahren im Ausland nach Baltimore zurückgekehrt ist, um zu sterben. Doch als Danny zur Tat schreitet, beeinträchtigt ein Sturm die Funktionstüchtigkeit der Konstruktion Langers und Danny steckt hilflos an der Spitze der Turms fest…

Nur eine Mutprobe kann beenden, dass Danny ständig wegen seines Vaters gehänselt wird. Er beschließt daher, einen alten Funkturm zu erklettern. Gleichzeitig sieht sich sein Vater mit einem betrunkenen Kriegsveteranen konfrontiert. Beeindruckende Schauspieler vor der Kulisse eines Baltimore von 1959.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Climb: Erstklassig besetztes Drama, in dem ein Junge den Ruf seiner Familie durch eine Mutprobe bessern will.

    In Neuseeland gedrehtes, aber in den USA spielendes Drama, das sich in erster Linie an ein jugendliches Publikum richtet und sich mit der Frage „Was zeichnet einen mutigen Menschen aus?“ und dem Umgang mit dem Tod beschäftigt. Über die streckenweise gegebene Vorhersehbarkeit der Handlung hilft die vorzügliche Besetzung hinweg, in der neben den Veteranen John Hurt und David Strathairn der junge Gregory Smith („Closing the Ring“) nachdrücklich auf sich aufmerksam macht.

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