The Brave

  1. Ø 0
   1996
The Brave Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Um seiner Frau und seinen zwei Kindern ein besseres Leben jenseits der Existenz auf der Müllhalde zu sichern, erklärt sich der Indianer Raphael beim Stadtbesuch bei dem mysteriösen McCarthy bereit, gegen eine Bezahlung von 50.000 Dollar foltern und anschließend töten zu lassen. Mit einer Vorauszahlung in der Tasche bereitet Raphael ein rauschendes Fest vor und liebt ein letztes Mal seine künftige Witwe, dann tritt er willenlos den Weg in den Tod an…

Ein Indianer bekommt 50.000 Dollar für seinen eigenen Foltertod im voraus. Damit kann er seiner Familie ein besseres Leben bieten, bevor er den Weg in den Tod antritt. Orientiert an Jarmusch und Kusturica, scheint der magische Realismus des Films nicht zu dem pessimistischen Thema passen zu wollen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Sehr deutlich orientiert sich Johnny Depp bei seinem Regiedebüt, das seit seiner Premiere bei den Filmfestspielen von Cannes auf Eis lag, bei den Arbeiten seiner Vorbilder Jim Jarmusch und Emir Kusturica und gibt sich alle Mühe, deren Hang zu magischem Realismus zu emulieren. Leider ist das nicht exakt der Ton, der bei einem derart pessimistischen, niederschmetternden Stoff angebracht scheint. So wird es sicherlich Neugierige und Depp-Fans geben, die zugreifen werden. Einen allzu großen Erfolg sollte man sich indes nicht erwarten.

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