Schmerzensgeld - Wer reich sein will muss leiden

  1. Ø 3
   2012
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Filmhandlung und Hintergrund

Alice und John ächzen unter den Folgen der Wirtschaftskrise, was schon beginnt, seinen Schatten auf ihre junge Ehe zu werfen. Umso größer die freudige Überraschung, als es Alice gelingt, in einem provinziellen Trödel eine Teekanne zu entwenden, die anscheinend die Eigenschaft hat, Geld in unbegrenzter Menge auszuspucken. Jedoch ist die Freigiebigkeit an eine Bedingung geknüpft: Jemand in unmittelbarer Nähe zum Kännchen muss Schmerzen erleiden. Und auch andere, womöglich sinistre Interessenten sind an dem Artefakt interessiert.

Ein junges Pärchen gerät an eine Teekanne mit allen Eigenschaften eines Goldesels. Dessen Bedingung: Jemand muss leiden. Modernes Märchen mit hohem Erotik- und Comedy-Quotienten, plus Wahrheiten über das Leben charmant verpackt.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Komödie, Romanze, Thriller, Fantasy, Horror, Sexfilm – „Schmerzensgeld“ (mal ein treffender deutscher Titel für „The Brass Teapot“) ist von dem einen mehr, von dem anderen weniger, und von allem etwas. Vor allem aber hat der Film erstens eine gute Idee und zweitens ein sympathisches Hauptdarstellerduo, das es dem Betrachter leicht macht, sich hinein zu versetzen in eine smarte Story voll komischer Momente und unerwarteten Wendungen. Nimmt vom ersten Moment gefangen und lässt nicht nach.

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