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The Ballad of Genesis and Lady Jaye

Kinostart: 24.11.2011

The Ballad of Genesis and Lady Jaye: Auf der Berlinale ausgezeichnete Dokumentation und Porträt des britischen Performance-Künstlers und Musikers Genesis Breyer P-Orridge.

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Filmhandlung und Hintergrund

Auf der Berlinale ausgezeichnete Dokumentation und Porträt des britischen Performance-Künstlers und Musikers Genesis Breyer P-Orridge.

Der englische Performancekünstler und Punkrocker Genesis Breyer P-Orridge (geb. 1950) sorgte bereits in den Sechzigerjahren für öffentliches Ärgernis, als er begann, sich als menschliches Kunstwerk zu inszenieren und mit Skandal-Happenings Aufmerksamkeit zu erregen. Genannt seien Projekte wie Throbbing Gristle oder Psychic TV. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin, der Künstlerin Lady Jaye, die 2007 überraschend an Herzversagen starb, begann er seit 2000 an dem „Pandrogyne“-Kunstwerk zu arbeiten, bei dem sie sich mit zahlreichen medizinischen Eingriffen optisch einander angleichen ließen und zu androgynen „Zwitterwesen“ mutierten.

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Alle Bilder und Videos zu The Ballad of Genesis and Lady Jaye

Darsteller und Crew

  • Peaches
    Peaches
    Infos zum Star
  • Genesis P-Orridge
  • Lady Jaye Breyer P-Orridge
  • Big Boy
  • Tony Conrad
  • Caleigh Fisher
  • Gibby Haynes
  • Clyde Magid
  • Marti Domination
  • Caresse P-Orridge Balpazari
  • Lili Chopra
  • Genesse P-Orridge
  • Marie Losier
  • Steve Holmgren
  • Marc Vives
  • Bryin Dall

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The Ballad of Genesis and Lady Jaye: Auf der Berlinale ausgezeichnete Dokumentation und Porträt des britischen Performance-Künstlers und Musikers Genesis Breyer P-Orridge.

    Bei allem, was man über Genesis Breyer so hört, erwartet man bei einer Dokumentation in erster Linie provokantes und schockierendes Material. Doch weit gefehlt. Es ist die romantische Geschichte einer großen Liebe zwischen zwei Menschen, die einander in ihrer Andersartigkeit gefunden haben und die perfekte Symbiose eingingen, bis der Tod sie entzweiriss. Der Debütfilm der Autorin und Regisseurin Marie Losier bewegt sich damit zwischen inszenierter Kunst und persönlichen Heimvideos, zwischen Interview-Abschnitten und Archivmaterial. Das Ergebnis ist ein gefühlvolles, traurig-schönes Porträt einer Liebe „bis aufs Blut“.
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