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The Attic

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Filmhandlung und Hintergrund

Einen Horrorfilm komplett aus der Perspektive eines unschuldigen, weil umfassend sinngetrübten (oder jenseitig manipulierten?) Psychopathen präsentiert „Friedhof der Kuscheltiere“-Regisseurin Mary Lambert in diesem dialogschweren und ereignisarmen, doch auch ziemlich wendungsreichen und originellen Haunted-House-Psychokammerspiel. Hauptdarstellerin, Lover und Papa tragen zuweilen dick auf, doch macht die Sache im Nachhinein...

Seit die vierköpfige Familie Callen in die alte Villa am Rande der Stadt zog, fühlt sich die erwachsene Tochter Emma auf mysteriöse Weise von einer Doppelgängerin verfolgt. Bald traut sich Emma nicht mehr aus dem Haus, verweigert die gereglete Nahrungsaufnahme und fängt mit jedem, der ihr helfen will, Streit an. Denn keiner sieht ihr mysteriöses Double, obwohl das bald auch vor Bluttaten nicht zurück schreckt. Wenigstens der junge Cop Trevor scheint ihr zu glauben - oder vielleicht doch nicht.

Eine junge Frau sieht Gespenster, und nicht einmal die eigene Familie will ihr glauben. Origineller, doppelbödiger Psychohorrorthriller mit wenig Blut und vielen Wendungen.

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Kritikerrezensionen

  • Einen Horrorfilm komplett aus der Perspektive eines unschuldigen, weil umfassend sinngetrübten (oder jenseitig manipulierten?) Psychopathen präsentiert „Friedhof der Kuscheltiere“-Regisseurin Mary Lambert in diesem dialogschweren und ereignisarmen, doch auch ziemlich wendungsreichen und originellen Haunted-House-Psychokammerspiel. Hauptdarstellerin, Lover und Papa tragen zuweilen dick auf, doch macht die Sache im Nachhinein betrachtet stets Sinn und belohnt jene, die bis zum komplett verdrehten Finish die Geduld bewahren. Für anspruchsvolle B-Movie-Gucker.

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