The Aggression Scale

  1. Ø 0
   2012
The Aggression Scale Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Mafiaboss Bellavance ist gerade auf Kaution auf freien Fuß gesetzt, als er feststellen muss, dass er um 500.000 Dollar erleichtert wurde. Als Strafaktion schickt er vier hartgesottene Killer los, die die Familien der vermeintlichen Diebe auslöschen sollen. Das geht solange reibungslos über die Bühne, bis die Killer beim Zuhause der Rutledge-Familie aufschlagen. Dort treffen sie auf Owen. Der ist ein Teenager, aber kein normaler: Er ist bekannt für gewaltsame Ausbrüche. Jetzt lernen die Killer Owen kennen. So richtig.

Vier Killer sollen die Familien von Dieben von Mafiageld terrorisieren, beißen sich aber an einem Teen die Zähne aus. Effektiver Home-Invasion-Thriller, der das „Kevin – Allein zu Haus“-Prinzip in Exploitation-Form ausspielt.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Dass man mehr als 20 Jahre warten musste, bis jemand auf die Idee kam, „Kevin – Allein zu Haus“ als ultrabrutalen Gangsterthriller zu verfilmen, ist verblüffend – zumal „Aggression Scale“ den Spieß des Home-Invasion-Thrillers so effektiv und zwingend umdreht. Hier werden keine Gefangenen gemacht. Mit Ray Wise und Dana Ashbrook werden zwei Veteranen aus gemeinsamen „Twin Peaks“-Zeiten gefordert, wenngleich der Film eher an exzessivere Momente von „Breaking Bad“ erinnert. Runde Sache.

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