Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. The Act of Killing

The Act of Killing

The Act of Killing - Trailer

The Act of Killing: Schockierender Dokumentarfilm über den Genozid an rund einer Million Indonesier 1967, der von den damaligen Mördern stolz rekonstruiert wird.

Poster
DVD/Blu-ray jetzt bei amazon

Filmhandlung und Hintergrund

Schockierender Dokumentarfilm über den Genozid an rund einer Million Indonesier 1967, der von den damaligen Mördern stolz rekonstruiert wird.

Über eine Millionen Menschen, vermeintliche Kommunisten, wurden 1965 nach dem Militärputsch unter General Suharto in Indonesien ermordet. Die Täter sind bis heute überzeugt, alles richtig gemacht zu haben und wurden strafrechtlich nie verfolgt. Sie haben ihre beruflichen Machtpositionen behalten und werden von einem Teil der Bevölkerung als Helden gefeiert. In dem Film kommen die Mörder zu Wort, die stolz und bereitwillig jedes Detail ihrer Verbrechen verraten und die Mordszenen nachstellen.

Darsteller und Crew

  • Joshua Oppenheimer
    Joshua Oppenheimer
  • Errol Morris
    Errol Morris
  • Werner Herzog
    Werner Herzog
  • Christine Cynn
  • Anonym
  • Signe Byrge Sørensen
  • Anne Köhncke
  • Michael Uwemedimo
  • Andre Singer
  • Joram ten Brink
  • Torstein Grude
  • Bjarte Mørner Tveit
  • Carlos Arango de Montis
  • Lars Skree
  • Nils Pagh Andersen
  • Erik Andersson
  • Janus Billeskov Jansen
  • Ariadna Fatjó-Vilas
  • Mariko Montpetit
  • Elin Øyen Vister
  • Karsten Fundal

Bilder

Kritiken und Bewertungen

2,0
1 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(1)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • The Act of Killing: Schockierender Dokumentarfilm über den Genozid an rund einer Million Indonesier 1967, der von den damaligen Mördern stolz rekonstruiert wird.

    Die schockierende und gleichermaßen mutige Dokumentation von Regisseur Joshua Oppenheimer beweist, wie Straffreiheit bei Mördern und der Gesellschaft zu einem völlig moralfreien Denken führen kann und wie manipulierbar das Bewusstsein für Schandtaten ist. Der Film zeigt ausschließlich die Täterseite und grenzt sich damit von den übrigen Dokumentationen, die sich auf die Opfer konzentrieren, ab. Dadurch erkennen wir als Zuschauer, wie schmal der Grat zwischen Täter und Opfer verläuft und wie gefährlich brüchig diese Grenze noch heute ist.
    Mehr anzeigen