The 4th Floor

Kinostart: 10.08.2000
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Filmhandlung und Hintergrund

Psychothriller, in der die Nachbarschaft Quell des Horrors für eine neue Mieterin wird.

Innenarchitektin Jane zieht in das supergünstige Apartment ihrer verstorbenen Tante, obwohl sie mit ihrem älteren Freund gerade erst zusammengezogen ist. Doch letztendlich zahlt sie einen hohen Preis: Eine Nachbarin schreibt ihr böse Briefe, setzt Ungeziefer in ihrer Wohnung aus und auch die restliche Nachbarschaft macht einen wenig vertrauenserweckenden Eindruck.

Nach dem plötzlichen Tod ihrer Tante erfüllt sich die erfolgreiche Innenarchitektin Jane Emelin ihren Kindheitstraum: eine helle, geräumige Wohnung ganz für sich allein. Auch wenn dieses „allein“ Langzeitfreund Greg so gar nicht passt. Kaum eingezogen, lernt Jane ihre skurrilen Mitbewohner kennen, die aber recht umgänglich zu sein scheinen. Bis sie mit dem Einrichten beginnt. Denn nun wird jedes Geräusch mit wütendem Klopfen, Drohbriefen und schließlich sogar böswilligen Anschlägen quittiert. Aber das will Jane niemand glauben…

Jane, Innenarchitektin, beginnt, ihre Wohnung einzurichten. Doch jedes Geräusch wird mit wütendem Klopfen oder Drohbriefen beantwortet. Und niemand will Jane glauben. Psycho-Thriller zum Thema „böse Nachbarn“, mit Juliette Lewis und William Hurt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • The 4th Floor: Psychothriller, in der die Nachbarschaft Quell des Horrors für eine neue Mieterin wird.

    Große Namen, aber nur kleinen Schrecken serviert dieses Horror-Kammerspiel, in dem Juliette Lewis mit dem Einzug in das Appartement ihrer verstorbenen Tante Opfer systematischen Psychoterrors wird. In den USA als Videopremiere veröffentlicht, wird „The 4th Floor“ in Deutschland mit einer Kinoaufführung geadelt, die den Beweis für dieses Privileg doch schuldig bleibt.

    Regiedebütant Josh Klausner, bei zwei Komödien der Farrelly-Brüder Leiter des zweiten Aufnahmeteams, schrieb selbst das Drehbuch, das irgendwo zwischen „Das Fenster zum Hof“, „Delicatessen“ oder Polanskis sehr fernem Verwandten „Der Mieter“ um Glaubwürdigkeit ringt. Juliette Lewis soll eine Frau mit starkem Unabhängigkeitswillen darstellen, wirkt aber eher trotzig, wenn sie den Wunsch ihres langjährigen Freundes (William Hurt) nach einer gemeinsamen Wohnung ignoriert und in den obersten Stock eines New Yorker Mietshauses zieht, in dem Licht und Menschenfreundlichkeit rationiert sind. Als Zuschauer solidarisiert man sich schnell mit dem sympathischen Hurt, dem die Vorzüge dieses Geisterhauses ebenso suspekt sind, in dem sich schräge Gestalten zusammengerottet haben. Zwei Mieter sind taub, einer ist Kandidat fürs Kuckucksnest, und im 4. Stock wohnt schließlich eine rätselhafte alte Dame, die Lewis das Leben schwer macht. Bei ungebührlichem Lärm traktiert sie lautstark den Fußboden, schickt Drohbriefe, Forderungskataloge und schließlich sogar Abordnungen von Ekelgetier (Maden, Mäuse) durch Rohre und Bodenlöcher, um die Jugend aus dem Haus zu treiben. So zurückgezogen wohnt der alte Quälgeist, dass wir ihn tatsächlich nie zu Gesicht bekommen. Die zahlreichen, von unheilvollen Soundtrackklängen begleiteten Kamerafahrten auf den Türspion versprechen mehr, als der Film je einzulösen gedenkt. Unbefriedigend für den Zuschauer, der den Druck auf Lewis nicht übermäßig ernst nimmt, weil er schnell an einer eigenen Theorie für die Ereignisse bastelt, die der Film schließlich auch als finale Pointe serviert. Als vermeintliche Manifestation von Lewis‘ wachsender Paranoia dient eine kurze Episode mit einem Schlosser, den Lewis für einen Mörder hält, der aber nichts weiter ist als ein einsamer Voyeur, der sich von seinen Beobachtungen am Fenster zum Malen inspirieren lässt. Weitere Zweifel an ihrer Wahrnehmung werden aber nicht geschürt - das Irrationale macht Platz für eine Intrige, die ganz pragmatische Ziele verfolgt. Obwohl die Kamera gerne durch lichtschwaches Territorium streicht, und das Drehbuch Lewis zu regelmäßiger Unvernunft zwingt, hält sich der Schrecken in Grenzen, die Absurdität des Plots am Ende aber nicht. Womit die kommerziellen Erwartungen an dieses Debüt insgesamt doch bescheidener ausfallen sollten. kob.

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