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The 12 Disasters of Christmas: Ein Weltuntergangsfilm mit dem gewissen Etwas: Regisseur Steven R. Monroe, zuletzt mit „I Spit on Your Grave“ überaus erfolgreich gewesen, verbindet Emmerichs „2012“ mit einem traditionellen Weihnachtsfilm - wobei die Betonung weniger auf stiller Zeit als ohrenbetäubender Naturkatastrophe liegt. Fans von Trash der Marke NuImage oder Asylum werden angenehm überrascht sein, dass hier zwar alle gängigen Standards abgerufen...

Handlung und Hintergrund

Als kurz vor den Feiertagen ein schwarzer Stern am Himmel erscheint und sich Naturkatastrophen auf der Erde aneinanderreihen, scheint das Ende der Welt angebrochen zu sein. Nur ein einfaches Mädchen kann die Welt noch retten: An ihrem 18. Geburtstag erfährt Jacey, dass sie die Auserwählte ist. Bewaffnet mit dem Buch der Prophezeiungen der Maya, versucht sie zu ergründen, was mit den zwölf Katastrophen auf sich hat, mit denen Armageddon eingeläutet wurde - und wie man das Ende vielleicht doch noch abwenden kann.

Ein Mädchen entdeckt an seinem 18. Geburtstag, dass nur sie das drohende Ende der Welt abwenden kann. Origineller Weltuntergangsfilm, der das Szenario von „2012“ mit Weihnachten verbindet.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Steven R. Monroe
Produzent
  • Tom Berry,
  • Lisa M. Hansen,
  • John Prince
Darsteller
  • Ed Quinn,
  • Magda Apanowicz,
  • Holly Dignard,
  • Ryan Grantham,
  • Roark Critchlow,
  • Andrew Airlie,
  • Brenna O'Brien,
  • Donnelly Rhodes
Drehbuch
  • Rudy Thauberger
Kamera
  • Anthony C. Metchie
Schnitt
  • Christopher A. Smith
Casting
  • Colleen Bolton,
  • Penny Perry

Kritikerrezensionen

  • Ein Weltuntergangsfilm mit dem gewissen Etwas: Regisseur Steven R. Monroe, zuletzt mit „I Spit on Your Grave“ überaus erfolgreich gewesen, verbindet Emmerichs „2012“ mit einem traditionellen Weihnachtsfilm - wobei die Betonung weniger auf stiller Zeit als ohrenbetäubender Naturkatastrophe liegt. Fans von Trash der Marke NuImage oder Asylum werden angenehm überrascht sein, dass hier zwar alle gängigen Standards abgerufen werden, der Film handwerklich aber doch deutlich über dem Desaster-Gros liegt.
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