Filmhandlung und Hintergrund

Im Gewand eines Aufklärungsfilms und unter Zuhilfenahme abstoßender Medizinlexikonbilder tut diese in episodischen Spielszenen verschachtelte zeittypische Kino-Kolportage der frühen 60er ihr Bestes, um unvorsichtigen Jugendlichen der Beat Generation, die sich in der Hoffnung auf anspruchslose Zerstreuung hierein verirrten, den letzten Rest Spaß am Sex in der Adenauer-Ära zu verderben. Zum Glück kamen kurz darauf...

In den frühen 60er Jahren glauben unvorsichtige Menschen, die Geschlechtskrankheiten gehörten dank medizinischer Fortschritte der Vergangenheit an. Aber ach: Dr. Alexander weiß es aus eigener Erfahrung besser und hat auch jede Menge Anschauungsmaterial mitgebracht. Anhand seiner Abenteuer, die er mit wechselnden Assistentinnen in der täglichen Nachkriegspraxis und auf Reisen rund um die Welt erlebte, schildert er plastisch die schlimmen Folgen des ungeschützten und wahllosen Geschlechtsverkehrs.

Von den Gefahren der Geschlechtskrankheiten berichtet aus trauriger Erfahrung ein weitgereister Arzt. Kurioses Zeitdokument voller Verhütungspropaganda aus den frühen 60ern mit unfreiwilligem Unterhaltungswert.

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  • Im Gewand eines Aufklärungsfilms und unter Zuhilfenahme abstoßender Medizinlexikonbilder tut diese in episodischen Spielszenen verschachtelte zeittypische Kino-Kolportage der frühen 60er ihr Bestes, um unvorsichtigen Jugendlichen der Beat Generation, die sich in der Hoffnung auf anspruchslose Zerstreuung hierein verirrten, den letzten Rest Spaß am Sex in der Adenauer-Ära zu verderben. Zum Glück kamen kurz darauf Pille, Porno und freie Liebe in Mode. Aus heutiger Sicht ein kurioses Zeitdokument von allenfalls unfreiwilligem Unterhaltungswert.

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