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Ten Little Indians

Filmhandlung und Hintergrund

Agatha-Christie-Verfilmung aus den sechziger Jahren.

Acht Personen werden von einem gewissen I.R. Gendwer auf sein Bergschlösschen eingeladen, das nur per Gondel erreichbar ist. Statt ihres Gastgebers treffen sie dort auf die neu engagierten Bediensteten, das Ehepaar Grohmann. Es stellt sich heraus, dass weder die Grohmanns noch jemand unter den Gästen Gendwer jemals getroffen hat. Einer Tonbandaufnahme können die Anwesenden entnehmen, dass Gendwer jeden von ihnen des Mordes für schuldig hält. Als einer nach dem anderen ermordet wird, beginnen die Übriggebliebenen, sich gegenseitig zu verdächtigen.

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Kritikerrezensionen

  • Ten Little Indians: Agatha-Christie-Verfilmung aus den sechziger Jahren.

    Spannende Agatha-Christie-Verfilmung aus den sechziger Jahren, die sich zwar einige Freiheiten mit der Vorlage (das Bühnenstück „And Then There Were None“ anstelle des Romans) nimmt, das „Zehn kleine Negerlein“-Grundprinzip aber beibehält. Produzent Harry Alan Towers konnte als Regisseur George Pollock verpflichten, der gerade erfolgreich vier „Miss Marple“-Romane mit Margaret Rutherford verfilmt hatte (u.a. „Mörder ahoi!“). Auf der Besetzungsliste fehlen zwar die ganz großen Namen, aus deutscher Sicht sind aber zumindest Mario Adorf und Marianne Hoppe vertreten.

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