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Teenage Exorcist

Filmhandlung und Hintergrund

Fred Olen Ray („Deep Space“, „Beverly Hills Vamp“ etc.), rekordverdächtiger B-Filmer und selbsternannter „King of Schlock“ der 80er Jahre, hätte diese laue Horrorkomödie nicht kompetenter in Szene setzen können. Wohl aus Zeitmangel lieferte er für diese kalauernde Parodie auf Okkultthriller von „Der Exorzist“ bis „Amityville Horror“ lediglich die Story und half beim Produzieren. Dabei ist alles wie gehabt: vertraute...

Glücklich bezieht Dianne ihr erstes eigenes Heim. Sie merkt gar nicht, daß um sie herum seltsame Dinge geschehen. Nachts schreckt sie aus einem Alptraum auf und bittet Schwester und Schwager, vorbeizukommen. Die finden eine völlig veränderte Dianne vor, lasziv, verführerisch - und gemeingefährlich. Ihr Freund Jeff und der zur Hilfe gerufene Pater McFerren vermögen mit den bösen Geistern, die im Keller hausen und offensichtlich von Dianne Besitz ergriffen haben, nicht fertig zu werden. Da kommt Eddie, der Pizzabäcker, ins Haus, beteiligt sich an der Vampirjagd und scheut auch den Hausdämon nicht. Gerade rechtzeitig macht das Starkstromaggregat dem Spuk ein Ende.

Von Geistern besessen, verwandelt sich die biedere Diane in eine laszive und gemeingefährliche Schönheit. Kalauernde Parodie auf Okkultthriller à la „Der Exorzist“ samt Textilmangel für weibliche Mitwirkende.

Darsteller und Crew

  • Brinke Stevens
  • Eddie Deezen
  • Robert Quarry
  • Oliver Darrow
  • Jay Richardson
  • Tom Shell
  • Elena Sahagun
  • Michael Berryman
  • Hoke Howell
  • Kathryn Kates
  • Joe Zimmerman
  • Grant Austin Waldman
  • Caryle Waldman
  • William H. Molina
  • David R. Schwartz
  • Chuck Cirino

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Fred Olen Ray („Deep Space“, „Beverly Hills Vamp“ etc.), rekordverdächtiger B-Filmer und selbsternannter „King of Schlock“ der 80er Jahre, hätte diese laue Horrorkomödie nicht kompetenter in Szene setzen können. Wohl aus Zeitmangel lieferte er für diese kalauernde Parodie auf Okkultthriller von „Der Exorzist“ bis „Amityville Horror“ lediglich die Story und half beim Produzieren. Dabei ist alles wie gehabt: vertraute Gesichter wie das von Eddie Deezen („Mob Boss“), akuter Textilmangel für weibliche Mitwirkende, ein überschaubares Budget und eine Handvoll wiederaufbereiteter Gags aus dem Ideenfundus der naheliegendsten Genrevorbilder. Ein anspruchsloser Gruselspaß für besessene Horrorfans.
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