Filmhandlung und Hintergrund

Die Moderatorin einer Reality-TV-Show wird anscheinend von einem wegen Völkermords gesuchten Serben erschossen, ihr Ehemann und Produzent bricht mit der Fahndung Quotenrekorde.

In ihrer TV-Show „Zielscheibe“ versucht Petra Odetzki die Öffentlichkeit zur Mithilfe bei Verbrechensaufklärungen zu animieren. Im Fall des Kriegsverbrechers Besic trägt sie so ganz maßgeblich zu dessen Ergreifung bei. Kurz darauf entkommt Besic aber wieder, woraufhin Odetzki ihre Zuschauer erneut zur Jagd nach ihm aufpeitscht. Dann wird die Frau vom Fernsehen in ihrer Wohnung ermordet. Durch die Bekanntheit des Opfers hat es der ermittelnde Saarbrücker Kommissar Palu nun alles andere als leicht.

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Zielscheibe: Die Moderatorin einer Reality-TV-Show wird anscheinend von einem wegen Völkermords gesuchten Serben erschossen, ihr Ehemann und Produzent bricht mit der Fahndung Quotenrekorde.

    Der Regisseur Robert Sigl („School’s Out“) inszenierte die SR-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ um den Ermittler Max Palu aus Saarbrücken. Die Episode von 2001 entstand nach einem Drehbuch des Autors Peter Zingler, der hier die Herangehensweise des TV-Klassikers „Aktenzeichen XY – ungelöst“ mit den Bedingungen des heutigen Reality-TV verquickte. Der Protagonist wird wie gewohnt von Jochen Senf dargestellt. Außerdem spielen in dem Fall die Mimen Juliane Köhler und Thomas Limpinsel mit.

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