Filmhandlung und Hintergrund

Ein 18-jähriger wurde erschlagen und Kopper gerät in Gewissensnöte: ein junger Italiener aus seinem Bekanntenkreis scheint in den Fall verwickelt zu sein.

Die Kripo-Beamten Lena Odenthal und Mario Kopper nehmen auf der Heimfahrt von Italien nach Ludwigshafen einen jungen Mann namens Marcello mit. Dort trifft der Italiener seine deutsche Freundin Julia. Deren Bruder jedoch, der Neonazi Robbi, geht mit einer Stichwaffe auf Marcello los, wobei Robbi schließlich sein Leben lässt. Julia und Marcello tauchen nun zusammen ab. Ohne zu wissen, dass ein persönlicher Bekannter in die Sache verstrickt ist, übernehmen Lena und Kopper die Aufklärung des Falls.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Romeo und Julia: Ein 18-jähriger wurde erschlagen und Kopper gerät in Gewissensnöte: ein junger Italiener aus seinem Bekanntenkreis scheint in den Fall verwickelt zu sein.

    Regisseurin Nicole Weegmann („Wolfsheim“) inszenierte 2002 die SWR-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ um Kommissarin Odenthal und Kompagnon Kopper. Das zugehörige Skript stammt vom Odenthal-erfahrenen Autor Harald Göckeritz. Die Hauptrollen besetzen wie immer Ulrike Folkerts, die im selben Jahr den Bambi als populärste TV-Kommissarin Deutschlands erhielt, und Andreas Hoppe, der in diesem Fall ungewöhnlich stark persönlich verstrickt ist.

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