Filmhandlung und Hintergrund

Die Frankfurter Kommissare in einem Entführungsfall, der sie vor ein nahezu auswegloses Dilemma stellt...

Weil der Vater einer vor Jahren entführten jungen Frau endlich Klarheit über das Schicksal seiner Tochter haben will, nimmt er die Dinge selbst in die Hand und versammelt die Protagonisten von einst im alten Frankfurter Präsidium. Wie in einem Stück von Kafka treffen sich Gangster, Anwältin, Vater sowie das Duo Dellwo/Sänger und rollen die Ereignisse noch mal auf. Prompt entwickelt sich angesichts der Verschlossenheit des Entführers die gleiche Aggression wie einst, als der junge Mann selbst unter Folter das Versteck des Opfers nicht preisgeben wollte.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Leerstand: Die Frankfurter Kommissare in einem Entführungsfall, der sie vor ein nahezu auswegloses Dilemma stellt...

    Der neue „Tatort“-Beitrag aus Frankfurt führt das Duo Dellwo/Sänger erneut mit Niki Stein zusammen, dem Autor und Regisseur der fulminanten Auftakttrilogie. Dank einer ausgezeichneten Bildgestaltung von Arthur W. Ahrweiler inszenierte Stein den Film als Psychodrama mit kakfkaesken Zügen. Trockene, präzise Dialoge, eine erstklassige Führung der Darsteller, eigenwillige Details und die bizarre Atmosphäre des riesigen menschenleeren Gebäudes machen auch diesen „Tatort“ zu einem zwar ungewöhnlichen Film.

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