Tatort: Gefährliche Freundschaft

Filmhandlung und Hintergrund

Eine ermordete ältere Dame hatte zwar einen missratenen Enkel, aber dass der seine Großmutter auf dem Gewissen hat, bezweifelt Kommissar Flemming trotz Geständnis.

Kommissar Flemmings Düsseldorfer Kripo-Team untersucht den Mord an Erika Güstrow. Deren drogensüchtiger Enkel Alexander wurde zur Tatzeit am Tatort gesichtet und gibt bei einer Vernehmung das Verbrechen zunächst auch zu. Als jedoch sein Vater, Philip, bei einem Unfall stirbt, nimmt er das Eingeständnis wieder zurück und bezichtigt diesen der Tat. Flemming wird aus dem Manöver nicht so richtig schlau, ist vor allem aber auch darüber schockiert, dass sein Sohn Ingo mit Alexander befreundet ist.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Gefährliche Freundschaft: Eine ermordete ältere Dame hatte zwar einen missratenen Enkel, aber dass der seine Großmutter auf dem Gewissen hat, bezweifelt Kommissar Flemming trotz Geständnis.

    Regisseur Ulrich Stark inszenierte hier zum wiederholten Mal eine WDR-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ ums Düsseldorfer Kripo-Trio Flemming, Koch und Ballauf. Das Skript zu dieser Episode von 1993 schrieb Wolfgang Mühlbauer. Martin Lüttge, Roswitha Schreiner und Klaus J. Behrendt besetzen wie üblich den Mordkommissionsstab. Flemmings Sohn, der sich nicht nur in dieser Folge im weiteren oder engeren Umfeld von Drogen bewegt, wird von Thomas Flach dargestellt, dessen Mutter von Kerstin de Ahna.

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