Tatort: Dreimal schwarzer Kater

  1. Ø 0
   2003
Tatort: Dreimal schwarzer Kater Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Tatort: Dreimal schwarzer Kater: Zwei miteinander verknüpfte Todesfälle stellen Münsters "Tatort"-Duo Thiel und Boerne vor eine knifflige Aufgabe.

In einem Wohnheim in Münster wird die junge Rollstuhlfahrerin Lisa tot aufgefunden. Kripo-Ermittler Thiel schließt nach Befund seines Forensikers Boerne auf einen Fall von Sterbehilfe. Als nur kurz darauf der Jurist Weis vor Ort in den Flammen seines niederbrennenden Hauses den Tod findet, zeichnet sich ein immer deutlicherer Zusammenhang ab. Der Anwalt war unmittelbar an jenem verhängnisvollen Unfall beteiligt, der Lisa in den Rollstuhl brachte. Bis zuletzt galt sein Engagement ihrem Wohnheim.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Buddy Giovinazzo („Unter Brüdern“) drehte für die „Tatort“-TV-Reihe diese WDR-Folge von 2003. Das teils etwas unübersichtliche Skript, das sich zunächst am umstrittenen Thema „Sterbehilfe“ aufhängt, verfassten Jan Hinter und Stephan Cantz. Neben den doch so schön gegensätzlichen etatmäßigen Protagonisten Axel Prahl und Jan Josef Liefers ist hier unter anderem Caroline Peters zu sehen. Die Musik zu dem ob seiner Spannung und seines Witzes gelungenen Films stammt vom Bruder des Regisseurs, Rick Giovinazzo.

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