Tatort: Der vierte Mann

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   2003
Tatort: Der vierte Mann Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Tatort: Der vierte Mann: Nach dem Mord an einem Kunst-Restaurator in Berlin tun sich den Kripo-Kommissaren Ritter und Stark verwirrende Spuren auf.

Der Berliner Restaurator Lohmeyer wird bei sich zu Hause ermordet. Aufgefunden wird die Leiche durch die Zollbeamten Angela und Claus, die zudem in Tatortnähe einen verdächtigen Mann beobachtet haben. Bald identifiziert Claus den Dieb Harry als diesen Mann, was zunächst einmal die Theorie vom Raubmord stützt, die die Ermittler Ritter und Stark bereits entworfen haben. Harry aber animiert die beiden, sich doch noch mal am Tatort umzusehen, wo sie dann prompt auf ein verstecktes Gemälde stoßen.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Der aus Finnland stammende Regisseur Hannu Salonen (TV-Film „Der Mann von gestern“) inszenierte die SFB-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ um die Berliner Kommissare Till Ritter und Felix Stark von 2004. Hartmann Schmige, der in den 80ern als Autor für Didi-Hallervorden-Filme aktiv war, verfasste das zugehörige Drehbuch. Die Protagonisten werden wie gewohnt von Dominic Raacke und Boris Aljinovic dargestellt. In weiteren Rollen der Folge sind Ulrich Gebauer sowie Jürgen Vogel zu sehen.

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