Tatort: Borowski und das Fest des Nordens

  

Filmhandlung und Hintergrund

Weiterer Kieler "Tatort" nach einer Vorlage von Henning Mankell - gleichzeitig letzte Folge mit Sibel Kekilli als Sarah Brandt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Borowski und das Fest des Nordens: Weiterer Kieler "Tatort" nach einer Vorlage von Henning Mankell - gleichzeitig letzte Folge mit Sibel Kekilli als Sarah Brandt.

    Jan Bonny meets Henning Mankell (Drehbuchvorlage). Was reizvoll klingt, mündet in einer Enttäuschung. Der vom Zaun gebrochene Konflikt zwischen Borowski und Brandt (zum letzten Mal Sibel Kekilli) wirkt nach der gemeinsamen Vorgeschichte aus zig Fällen wenig überzeugend. Überhaupt ist Borowski überzeichnet. Die Andersartigkeit wirkt diesmal gewollt, der Film stellt sich über die Reihe. Absoluter Abturner ist die drastisch dargestellte Brutalität. Dabei ist der Kern der Geschichte über einen ambivalenten Charakter- einen brutalen Mörder (eindrucksvoll: Misel Maticevic), der an der Trennung von seinen Kindern offenbar zerbrochen ist, der Borowski das Leben rettet und dem sich der Kommissar irgendwie nahe zu fühlen scheint - wirklich gut. Reizvoll ist auch die titelstiftende Kieler Woche als Rahmenhandlung, die Borowski zu dem denkwürdigen Spruch animiert: „Einmal im Jahr will ich auf Schiffe schauen.“

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