Tatort: Bittere Mandeln

Filmhandlung und Hintergrund

Organisierte Sterbehilfe als lukrative Einnahmequelle? Um diesem Verdacht nachzugehen, spannt Freddy Schenk seine eigene Großmutter als Lockvogel ein...

Gerd Weisbach ist durch Gift zu Tode gekommen. Max Ballauf und Freddy Schenk von der Kölner Kripo stehen vor der Frage, ob der todkranke Pensionär das Zyankali aus eigenem Antrieb eingenommen hat oder ob es ihm gegen seinen Willen verabreicht wurde. Sowohl dessen Witwe als auch dessen Freundin schlagen als Erbinnen aus seinem Ableben Gewinn. Aber es tut sich auch eine andere Spur auf: Axel Nehls ist seit seinem Unfall mit Weisbach körperbehindert und seine Frau hielt sich kürzlich bei ihm auf.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Bittere Mandeln: Organisierte Sterbehilfe als lukrative Einnahmequelle? Um diesem Verdacht nachzugehen, spannt Freddy Schenk seine eigene Großmutter als Lockvogel ein...

    Kaspar Heidelbach legt mit dieser WDR-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ 1999 nicht seine erste Regiearbeit bezüglich Ballauf und Schenk vor. Fürs zugehörige Skript, das mit dem Thema Sterbehilfe, wie bei Ballauf und Schenk häufig der Fall, einen interessanten Hintergrund wählt, sorgte Karl-Heinz Käfer. Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär besetzen die beiden Hauptrollen, wie üblich unterstützt von Anna Loos als Lissy. Zu weiteren Darstellern dieser Folge zählen Susanna Simon sowie Ralf Bauer.

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