Filmhandlung und Hintergrund

Zwei von drei ehemaligen Wehrmachtssoldaten, die im Krieg belgische Zivilisten erschossen haben, werden nacheinander ermordet aufgefunden. Ballauf und Schenk versuchen, das dritte Opfer vor dem Täter zu finden...

Zwei ältere Herren werden in zeitlich kurzem Abstand nach gleichem Schema ermordet: Bei den wie exekutierten Toten, die, wie sich herausstellt, erpresst worden sind, finden sich angezündete Geldbündel. Die Ermittlungen des Kölner Kripo-Duos Ballauf und Schenk lenken die Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Fotographie, die Element einer Ausstellung zu Wehrmachtsgräueltaten im örtlichen Stadtmuseum ist. Die dortige Chefin sieht sich selbst Attacken von Neo-Nazis ausgesetzt, das Foto aber zeigt Erstaunliches.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Bildersturm: Zwei von drei ehemaligen Wehrmachtssoldaten, die im Krieg belgische Zivilisten erschossen haben, werden nacheinander ermordet aufgefunden. Ballauf und Schenk versuchen, das dritte Opfer vor dem Täter zu finden...

    Regisseur Nikolaus Stein von Kamienski alias Niki Stein („Pest – Die Rückkehr“) setzte 1998 die WDR-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ um Ballauf und Schenk in Szene. Das Drehbuch wurde von Robert Schwentke und Jan Hinter geschrieben. Der Hintergrund des Falles zeigt Parallelen zur Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht“, die drei Jahre später für Aufsehen sorgte. Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär spielen wie üblich die Rollen der Protagonisten. Außerdem spielt in der Episode unter anderem Gisela Uhlen.

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