Filmhandlung und Hintergrund

Bremer Tatort um eine satanistische Sekte, die Kinder für ihre Rituale missbraucht.

Die 12-jährige Miriam hat sich scheinbar selbst von einem Hochhaus in den Tod gestürzt. Da die Obduktion ergibt, dass zuvor diverse Missbrauchshandlungen an dem Mädchen verübt wurden, fühlen die Kommissare Lürsen und Stedefreund zunächst den Eltern auf den Zahn. Deren Hinweis folgend, fokussieren sich die Ermittlungen dann auf den Behinderten Harald, der Kontakt zu Miriam und ihrer Schwester hatte. Inzwischen aber hat sich ein Tattoo der Toten als Symbol eines satanistischen Zirkels entpuppt.

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Kritikerrezensionen

  • Tatort: Abschaum: Bremer Tatort um eine satanistische Sekte, die Kinder für ihre Rituale missbraucht.

    Regisseur Thorsten Näter drehte 2003 zum wiederholten Mal eine RB-Folge der deutschen TV-Reihe „Tatort“ um die Bremer Kripo-Frau Inga Lürsen. Das Skript steuerte er selbst bei. Sabine Postel und Oliver Mommsen spielen die beiden Hauptrollen, wie gewohnt unterstützt von Camilla Renschke als Tochter der Lürsen. Als weitere Darstellerin agiert unter anderem Monica Bleibtreu, die für ihre Rolle in der „Tatort“-Folge ausgezeichnet wurde. Die Erstsendung der Episode hatte eine gute Quote von rund acht Millionen Zuschauern.

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