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Taras Bulba

  

Filmhandlung und Hintergrund

Gogols Romanklassiker um eine (fiktive) Romeo-und-Julia-Situation in Kriegszeiten gerät zu einem blutgetränkten Propagandamythos, in dem niemand je müde wird, das Hohelied auf die überlegene eigene Nation bzw. Religion anzustimmen und die Schändlichkeit des Anderen herauszukehren. Zum Ausgleich dafür wird der geneigte Actionfreund mit jeder Menge detailfreudig geschildertem Schlachtengetümmel und der historisch...

Ein Kosak ist erst dann ein vollwertiger Mann, wenn er sich auf dem Schlachtfeld bewährt hat. Das gilt im 16. Jahrhundert auch und besonders für die nunmehr erwachsenen Söhne des stolzen Kosakenfürsten Taras Bulba. Um deren Reifeprozess zu vollenden, will Bulba sie gegen die Türken schicken, doch dann verwüsten daheim die Polen das familiäre Gut. Voller Zorn und trotz numerischer Unterlegenheit wenden sich die Kosaken darauf gegen Polen. Der dort akademisch sozialisierte Andrej Bulba hat nun ein Problem: Er liebt die Tochter eines polnischen Edelmannes.

Im 16. Jahrhundert kämpfen in der Ukraine Kosaken gegen einfallende Polen. Fürstensohn Andrej steckt in einem Dilemma, denn er liebt die Tochter des Feindes. Episches Blutvergießen mit patriotischer Botschaft nach einem Literaturklassiker von Nicolai Gogol.

Darsteller und Crew

  • Bogdan Stupka
  • Igor Petrenko
  • Wladimir Wdowitschenkow
  • Magdalena Mielcarz
  • Mikhail Boyarsky
  • Wladimir Ilyin
  • Juri Beljajew
  • Ada Rogowtsewa
  • Boris Chmelnizki
  • Daniel Olbrychski
  • Sergei Bezrukow
  • Sergei Russkin
  • Ostap Stupka
  • Wladimir Bortko
  • Sergey Danielyan
  • Ruben Dischdischjan
  • Sergei Mowsesjan
  • Sergei Schumakow
  • Anton Zlatopolski
  • Igor Korneljuk

Kritiken und Bewertungen

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3 Bewertungen
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Kritikerrezensionen

  • Gogols Romanklassiker um eine (fiktive) Romeo-und-Julia-Situation in Kriegszeiten gerät zu einem blutgetränkten Propagandamythos, in dem niemand je müde wird, das Hohelied auf die überlegene eigene Nation bzw. Religion anzustimmen und die Schändlichkeit des Anderen herauszukehren. Zum Ausgleich dafür wird der geneigte Actionfreund mit jeder Menge detailfreudig geschildertem Schlachtengetümmel und der historisch Interessierte mit liebevoll rekonstruierten Kulissen, Kostümen und Gebräuchen entschädigt. Insgesamt ein guter Griff für die anvisierte „Braveheart“-Klientel.
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