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Tanz der Dämonen


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Demon Wind: Wildes Horrorspektakel im Stil der Splatterwelle Mitte der Achtziger, das nicht nur im Namen, sondern auch in seinem sehr ähnlichen Handlungsablauf an den mittlerweile verbotenen Kultklassiker „Tanz der Teufel“ erinnert. Die dünne Story steuert nicht sehr ambitioniert, dafür umso gradliniger auf den Konflikt mit den Dämonen zu, der mit billigen, aber teilweise effektvollen Special Effects drastisch umgesetzt wird...

Tanz der Dämonen

  • Kinostart: 05.07.1990
  • Dauer: 96 Min
  • Genre: Horrorfilm
  • FSK: ab 18
  • Produktionsland: USA
  • Filmverleih: unbekannt

Handlung und Hintergrund

Nach dem Selbstmord seines Vaters versucht Jack mit der Hilfe einiger Freunde das düstere Gegeimnis seiner Familie in dessen mysteriösem Geburtshaus zu entschlüsseln. Bereits jetzt zeigt sich das Haus verhext, vereinzelt erscheinen Dämonen, doch erst als Jack in einem gefundenen Tagebuch erfährt, daß seine Familie einer Satansverschwörung zum Opfer gefallen ist, bricht die Hölle los, in deren Verlauf fast alle Jugendlichen ihr Leben lassen müssen. Am Ende steht Jack dem leibhaftigen Sohn Satans gegenüber. Durch Zauberverse und einem geheiligten Dolch gelingt es ihm, dem Spuk ein Ende zu machen.

Zombies überfallen eine Gruppe Jugendlicher auf einer abgelegenen Farm. Wenig origineller Horrorfilm auf den Spuren von „Tanz der Teufel“, dem das Interesse der Genre-Klientel sicher sein dürfte.

Darsteller und Crew

  • Eric Larson
  • Francine Lapensee
  • George Kennedy
  • Mia Ruiz
  • Lou Diamond Phillips
    Lou Diamond Phillips
  • Charles Philip Moore
  • Paul Hunt
  • Michael Bennett

Kritiken und Bewertungen

3,5
2 Bewertungen
5Sterne
 
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4Sterne
 
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Kritikerrezensionen

  • Wildes Horrorspektakel im Stil der Splatterwelle Mitte der Achtziger, das nicht nur im Namen, sondern auch in seinem sehr ähnlichen Handlungsablauf an den mittlerweile verbotenen Kultklassiker „Tanz der Teufel“ erinnert. Die dünne Story steuert nicht sehr ambitioniert, dafür umso gradliniger auf den Konflikt mit den Dämonen zu, der mit billigen, aber teilweise effektvollen Special Effects drastisch umgesetzt wird. Nichts also für Leute, die sich gerne ein wenig gruseln, sondern eher für Fans hartgesottenerer Kost, die diesem Film ebenso handfest zum Erfolg verhelfen werden.
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