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Tampopo

Kinostart: 25.05.1989

Tampopo: Ein kluges und witziges Porträt der modernen japanischen Gesellschaft, das zugleich ein Licht auf die sonderbaren Essensgewohnheiten der Menschen im allgemeinen wirft. Der kulinarische Genuß bzw. der Mangel daran stellen das gemeinsame Thema der lose zusammenhängenden längeren und kürzeren Episoden des Filmes dar, für dessen Dramaturgie sich Regisseur Juzo Itami an klassischen Westernfilmen sowie an Buñuels „Das...

Filmhandlung und Hintergrund

Ein kluges und witziges Porträt der modernen japanischen Gesellschaft, das zugleich ein Licht auf die sonderbaren Essensgewohnheiten der Menschen im allgemeinen wirft. Der kulinarische Genuß bzw. der Mangel daran stellen das gemeinsame Thema der lose zusammenhängenden längeren und kürzeren Episoden des Filmes dar, für dessen Dramaturgie sich Regisseur Juzo Itami an klassischen Westernfilmen sowie an Buñuels „Das...

Als der Lastwagenfahrer Goro in dem kleinen Restaurant der jungen Witwe Tampopo einkehrt, kann ihn deren Suppe nur wenig begeistern. Zusätzlich genervt von ihrem Verehrer Pisken, mit dem er sich prügelt, beschließt er, aus Tampopo die beste Nudelsuppenköchin der Stadt zu machen. Er schickt seine Freunde auf Betriebsspionage bei der Konkurrenz und gründet eine „Nudel-Akademie“. Ein weiterer Erzählstrang schildert die Geschichte eines Gangsterpaares, das Essen und Sex auf ungewöhnliche Weise verbindet. Ein lustvolles Treffen findet durch Pistolenkugeln ein jähes Ende, doch bevor er stirbt, erzählt der Mann seiner Geliebten noch genüßlich von einem Wildschweingericht.

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Kritikerrezensionen

  • Ein kluges und witziges Porträt der modernen japanischen Gesellschaft, das zugleich ein Licht auf die sonderbaren Essensgewohnheiten der Menschen im allgemeinen wirft. Der kulinarische Genuß bzw. der Mangel daran stellen das gemeinsame Thema der lose zusammenhängenden längeren und kürzeren Episoden des Filmes dar, für dessen Dramaturgie sich Regisseur Juzo Itami an klassischen Westernfilmen sowie an Buñuels „Das Gespenst der Freiheit“ orientierte: er gruppierte seine Geschicht(ch)en um eine Haupthandlung, in deren Mittelpunkt ein Fremder steht, der erscheint, um etwas Gutes zu tun, und dann wieder verschwindet.
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