Filmhandlung und Hintergrund

Sündhaft teures (60 Millionen Dollar!) und hochprofessionell realisiertes Action-Produkt von der Rennstrecke: die neueste Zusammenarbeit des Erfolgsteams aus Tom Cruise, Tony Scott und den Produzenten Simpson & Bruckheimer („Beverly Hills Cop I & II“) – denen Hollywood fast 800 Millionen Dollar Kinoumsatz verdankt – variert die Geschichte ihres Megahits „Top Gun“, indem sie das Ganze auf vier heiße Reifen stellt. Der...

Newcomer Cole Trickle etabliert sich im Renn-Team von Tim Daland und macht sich Rowdy Burns, die bisherige Nr. 1, zum Feind. Teamchef Hogge baut Cole ein echtes Siegerauto – und hat wenig Freude daran. Die Ergebnisse sind miserabel, der Sponsor will abspringen. Die Rivalität zwischen Burns und Cole mündet in einer Beinah-Katastrophe: Bei einem Rennen schießen sich die Hitzköpfe gegenseitig von der Strecke. Im Krankenhaus lernt Cole die Ärztin Claire, seine künftige Lebensgefährtin kennen. Nach seiner Rekonvaleszenz muß er feststellen, daß Daland einen neuen Fahrer verpflichtet hat. Cole setzt sich gegen den Konkurrenten im eigenen Team durch: Er gewinnt die 500 Meilen von Daytona.

Der ehrgeizige Stockcar-Racer Cole Trickle soll nach einem Unfall ausgebootet werden, kämpft sich aber wieder an die Spitze zurück. Für den hochprofessionell realisierten Action-Rennfahrerfilm wurde das „Top Gun“-Erfolgsmotiv auf vier Räder verlegt.

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Kritikerrezensionen

  • Sündhaft teures (60 Millionen Dollar!) und hochprofessionell realisiertes Action-Produkt von der Rennstrecke: die neueste Zusammenarbeit des Erfolgsteams aus Tom Cruise, Tony Scott und den Produzenten Simpson & Bruckheimer („Beverly Hills Cop I & II“) – denen Hollywood fast 800 Millionen Dollar Kinoumsatz verdankt – variert die Geschichte ihres Megahits „Top Gun“, indem sie das Ganze auf vier heiße Reifen stellt. Der erste „echte“ Rennfahrerfilm seit „Bobby Deerfield“ (1977) erreichte hierzulande über eine Mio. Zuschauer im Kino. In der Videothek sollte sich solches „Stahlgewitter“ als Megahit erweisen.

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