Tag der Abrechnung

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Filmhandlung und Hintergrund

Nur ein halbes Jahr nach der tatsächlichen Begebenheit verfilmte RTL die Geschichte des Mannes, der im März 1994 im Amtsgericht Euskirchen sieben Menschen umbrachte.

Erwin Mikolajczyk ist bereits als Kind ein Außenseiter. Als Erwachsener entwickelt er gefährliche Obsessionen: Er hat eine sexuelle Vorliebe für Gummistiefel und eine Leidenschaft, Frauen in solchen zu fotografieren und - er trägt ständig eine Schusswaffe bei sich. Deshalb verliert er schließlich seinen Job als Busfahrer. Der Arzt diagnostiziert eine schwere psychische Störung, doch Erwin lehnt jede Hilfe ab. Die Beziehung zu der älteren Lena scheint ihn zu stabilisieren, doch dann verprügelt er sie und wird wegen schwerer Körperverletzung angeklagt.

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Kritikerrezensionen

  • Tag der Abrechnung: Nur ein halbes Jahr nach der tatsächlichen Begebenheit verfilmte RTL die Geschichte des Mannes, der im März 1994 im Amtsgericht Euskirchen sieben Menschen umbrachte.

    Nur ein halbes Jahr, nachdem Erwin Mikolajczyk im Amtsgericht Euskirchen Amok lief und sieben Menschen umbrachte, bevor er sich selbst und das Gerichtsgebäude in die Luft sprengte, reagierte RTL mit der filmischen Umsetzung. „Dank einer exklusiven Kooperation mit der Familie Mikolajcyk“, wie es hieß. Dass die dafür sicherlich auch entsprechend entlohnt wurde, dürfte für die Angehörigen der Opfer mehr als einen schalen Nachgeschmack hinterlassen haben. Doch Regisseur Peter Keglevic gelang mit dem Doku-Drama mit Top-Besetzung - Christopher Waltz als Amokläufer, Cornelia Froboess als seine Mutter - ein beeindruckendes Stück, fern jeder reißerischen Aufmachung. Cornelia Froboess erhielt für ihre Darstellung der Mutter des Amokläufers den Bayerischen Fernsehpreis.

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