Filmhandlung und Hintergrund

Von den Schöngeistern, die uns bereits den ähnlich gelagerten „Machine Girl“ bescherten, kommt diese knallbunte, blutspritzende Genre-Extravaganz daher und verbindet eine typische Manga-Story um eskalierende Mutantenausschreitungen mit einer kräftigen Portion Festisch-Sex und jeder Menge pointierter Mediensatire in der Tradition von Paul Verhoeven. Manch Extremisten aus der Fankurve mögen die stillen Momente der zwei-Stunden-Produktion...

Im Tokio der nahen Zukunft ist der erbittertste Feind der privatisierten Polizei der gefürchtete Engineer. Also ein Menschmaschinenhybrid, dem gleichsam wie der sagenhaften Hydra die abgelegten Gliedmaßen nachwachsen, und zwar praktischerweise in Form von schwerem Kampfgerät. Polizistin Ruka hat mit Oberingenieur Keyman noch ein persönliches Hühnchen zu rupfen, zeichnet dieser doch nach Rukas Meinung für die Ermordung ihres Daddys verantwortlich. Doch genau diese Information könnte falsch sein.

Rustikal operierende Privatpolizeieinheiten liefern sich mit Maschinenmenschmutanten ein blutiges Gefecht in aller Öffentlichkeit. Spektakulär blutiges SF-Actionabenteuer.

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Darsteller und Crew

  • Eihi Shiina
    Eihi Shiina
  • Itsuji Itao
    Itsuji Itao
  • Yukihide Benny
    Yukihide Benny
  • Jiji Bu
    Jiji Bu
  • Keisuke Horibe
    Keisuke Horibe
  • Shun Sugata
    Shun Sugata
  • Yoshihiro Nishimura
    Yoshihiro Nishimura
  • Kengo Kaji
    Kengo Kaji
  • Sayako Nakoshi
    Sayako Nakoshi
  • Yoshinori Chiba
    Yoshinori Chiba
  • Yoko Hayama
    Yoko Hayama
  • Satoshi Nakamura
    Satoshi Nakamura
  • Shu G. Momose
    Shu G. Momose
  • Kô Nakagawa
    Kô Nakagawa

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Von den Schöngeistern, die uns bereits den ähnlich gelagerten „Machine Girl“ bescherten, kommt diese knallbunte, blutspritzende Genre-Extravaganz daher und verbindet eine typische Manga-Story um eskalierende Mutantenausschreitungen mit einer kräftigen Portion Festisch-Sex und jeder Menge pointierter Mediensatire in der Tradition von Paul Verhoeven. Manch Extremisten aus der Fankurve mögen die stillen Momente der zwei-Stunden-Produktion zu lang ausfallen, doch in Wahrheit ist für jeden etwas dabei in diesem kleinen Juwel im Genreregal.

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