Filmhandlung und Hintergrund

Seinerzeit gewagtes Dreiecks-Drama über einen Arzt und eine geschiedene Frau, die beide eine Affäre mit dem gleichen jungen Mann haben.

In London teilen sich die geschiedene Alex und der Arzt Daniel den jungen Künstler Bob, mit dem sie beide ein Verhältnis haben. Alex und Daniel wissen jeweils von der Rolle des anderen, haben sich aber damit abgefunden und ziehen es vor, Bob zu teilen, anstatt ihn ganz zu verlieren. Da verkündet Bob, dass er London verlassen wird, um nach New York zu gehen, wo er einen besseren Markt für seine Kunst sieht.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Sunday, Bloody Sunday: Seinerzeit gewagtes Dreiecks-Drama über einen Arzt und eine geschiedene Frau, die beide eine Affäre mit dem gleichen jungen Mann haben.

    Anfang der siebziger Jahre entstandenes Dreiecks-Drama, das durch seine gelassene Darstellung einer homosexuellen Beziehung seinerzeit noch relativ gewagt war. Mindestens ebenso zivilisiert gehen die beiden Hauptfiguren (Peter Finch, Glenda Jackson) mit dem bevorstehenden Verlust ihres angeblich geliebten Herzensbuben (Murray Head) um, so dass man ihnen gerne einen ordentlichen Tritt in den Allerwertesten wünscht, um sie wenigstens einmal mit echten Emotionen zu sehen. Inszeniert hat John Schlesinger, dessen vorheriger Film „Asphalt-Cowboy“ mit drei Oscars bedacht worden war.

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