Filmhandlung und Hintergrund

Britisches Kostümdrama, in dem sich Emily Browning in einer Künstlerkolonie für den falschen Mann entscheidet.

Im Jahr 1911 ist der lebenshungrige Maler Alfred Munnings Herz und Seele der Künstlerkolonie in Lamorna an der Küste von Cornwall. Seine Freundschaft mit dem Verwalter Gilbert Evans wird auf die Probe gestellt, als die junge Florence Carter-Wood eintrifft. Beide bemühen sich um Florence, die sich schließlich entscheidet, den Heiratsantrag Alfreds anzunehmen. Doch bereits vor der eigentlichen Hochzeit wird ihr klar, dass sie einen Fehler begangen hat.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Summer in February: Britisches Kostümdrama, in dem sich Emily Browning in einer Künstlerkolonie für den falschen Mann entscheidet.

    Tosende Wellen, am Strand galoppierende Pferde und ungezügelte Leidenschaften senden deutliche Signale, dass dieses britische Kostümdrama kein gutes Ende nehmen wird. In Christopher Menauls („Vaterland“) Verfilmung eines auf wahren Geschehnissen beruhenden Romans bietet Dan Stevens eine weitere Version seiner Rolle als zurückhaltender Aristokrat aus „Downton Abbey“. Im Mittelpunkt steht jedoch Emily Browning („Pompeii“) als unstete junge Schönheit, deren suizidale Neigungen jedoch etwas zu unvermittelt ausbrechen.

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