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Summer City

Filmhandlung und Hintergrund

Stilistische Vielfalt und handwerkliche Unsicherheiten kennzeichnen dieses australische Jugenddrama aus dem Jahr 1977. Der Zeitpunkt der Geschichte von den Problemen des Erwachsenwerdens und die durch die Musik verstärkte, nostalgische Grundstimmung erinnern stark an den (ungleich besseren) Kultfilm „American Graffiti“. Idyllische Natur- und Surfaufnahmen bilden einen krassen Gegensatz zum blutigen Finale, das reichlich...

Anfang der 60er Jahre fahren vier australische Freunde zum Surfen ins Wochenende. Für Sandy, den ruhigsten von ihnen, bedeutet der Ausflug nach Summer City das Ende vom Junggesellendasein, an dem ihm eh nicht viel liegt. Der angeberische Boo will so richtig auf die Pauke hauen und verführt nach einer Tanzveranstaltung die 15jährige Caroline. Als der über Boos Sorglosigkeit entsetzte Sandy erfährt, daß auch seine zukünftige Frau Opfer von Boos Verführungskünsten wurde, verliert er die Nerven. Völlig aufgebracht ist auch Carolines Vater, der Boo tötet, bevor er von Sandy erschossen wird.

Vier Jugendliche bekommen Ärger während ihres Surf-Wochenendes, als einer von ihnen eine 15jährige verführt und der Vater davon Wind bekommt. Recht blutiges Jugenddrama aus Australien mit einem jungen „Mad Max“-Mel Gibson.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Stilistische Vielfalt und handwerkliche Unsicherheiten kennzeichnen dieses australische Jugenddrama aus dem Jahr 1977. Der Zeitpunkt der Geschichte von den Problemen des Erwachsenwerdens und die durch die Musik verstärkte, nostalgische Grundstimmung erinnern stark an den (ungleich besseren) Kultfilm „American Graffiti“. Idyllische Natur- und Surfaufnahmen bilden einen krassen Gegensatz zum blutigen Finale, das reichlich aufgesetzt wirkt. Ein kleiner australischer Film, der interessant ist, weil er das Filmdebüt von „Mad Max“ Mel Gibson markiert.
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