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Sukkubus - Den Teufel im Leib


Sukkubus - Den Teufel im Leib: Eine alte Schweizer Sage bildet den Hintergrund zu diesem unheimlichen Alpen-Gruseldrama, das der deutsche Regieveteran Georg Tressler („Die Halbstarken“, „Endstation Liebe“) mit der ihm eigenen Handschrift inszenierte. Mystisches und Erotisches, Horror und Märchen werden zu einer düsteren Ballade verquickt, die von der Kritik sehr unterschiedlich aufgenommen wurde, und wohl auch für die Sehgewohnheiten des breiten...

  • Kinostart: 10.08.1989
  • Dauer: 80 Min
  • Genre: Fantasyfilm
  • FSK: ab 18
  • Produktionsland: BRD
  • Filmverleih: unbekannt

Filmhandlung und Hintergrund

Eine alte Schweizer Sage bildet den Hintergrund zu diesem unheimlichen Alpen-Gruseldrama, das der deutsche Regieveteran Georg Tressler („Die Halbstarken“, „Endstation Liebe“) mit der ihm eigenen Handschrift inszenierte. Mystisches und Erotisches, Horror und Märchen werden zu einer düsteren Ballade verquickt, die von der Kritik sehr unterschiedlich aufgenommen wurde, und wohl auch für die Sehgewohnheiten des breiten...

Zwei Hirten und ihr Handbub treiben ihre Herde auf eine abgelegene Alm. In der Enthaltsamkeit wächst die Geilheit der Männer und sie formen sich aus einem Wurzelstock und alten Fetzen eine Puppe, mit der sie im Suff umgehen wie mit einer Frau. Auf dem Höhepunkt des unheimlichen Treibens verwandelt sich das Gebilde in eine verführerische Hexe, die den Hirten nachstellt. Trotz magischer Beschwörungsformeln bringt sie die beiden Männer nacheinander um; nur der Junge kann ins Tal entkommen und kehrt mit den Leuten des Dorfes zurück, die die wieder zur Stoffpuppe gewordene Hexe verbrennen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Eine alte Schweizer Sage bildet den Hintergrund zu diesem unheimlichen Alpen-Gruseldrama, das der deutsche Regieveteran Georg Tressler („Die Halbstarken“, „Endstation Liebe“) mit der ihm eigenen Handschrift inszenierte. Mystisches und Erotisches, Horror und Märchen werden zu einer düsteren Ballade verquickt, die von der Kritik sehr unterschiedlich aufgenommen wurde, und wohl auch für die Sehgewohnheiten des breiten Videopublikums relativ unkonventionell wirkt. Thematik und Covergestaltung werden dennoch die Instinkte eines breiten erwachsenen Zielpublikums ansprechen und „Sukkubus“ zur erforderlichen Aufmerksamkeit verhelfen.
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