Filmhandlung und Hintergrund

Takashi Miikes Version eines Spaghetti-Western, in der sich ein namenloser Fremder in einem Bergdorf mit zwei verfeindeten Klans anlegt.

Lange nach der Schlacht von Dannoura stehen sich die verfeindeten Klans von Genji und Heike in einer ärmlichen Bergstadt gegenüber, in der ein Schatz vergraben liegen soll. Während sich die Gangs auf ihre Auseinandersetzung vorbereiten, kommt ein namenloser Fremder in die Stadt. Beide Klans bemühen sich um die Dienste des Fremden und erkennen nicht, dass er nur auf eigene Rechnung arbeitet und sie gegeneinander ausspielt.

Irgendwo im japanischen Binnenland vor vielleicht hundert Jahren streiten zwei erbittert verfeindete und schwer bewaffnete Parteien um die Macht in einem gottverlassenen Bergwerkstädtchen und ein mysteriösen Goldschatz. Da kommt ein Fremdling von erstaunlichen kämpferischen Fähigkeiten daher und bringt das Gleichgewicht des Schreckens aus der Balance. Beide Seiten versuchen, den Düstermann für sich zu gewinnen, doch der kocht lieber sein eigenes Süppchen und spielt die Feinde gegeneinander aus.

In einer fantastischen japanischen Westernwelt entscheidet ein schweigsamer Fremdling das Duell zweier Gangsterbanden zu beiderlei Ungunsten. Bunt-brutale Italowestern-Hommage von Takashi Miike.

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Kritikerrezensionen

  • Sukiyaki Western Django: Takashi Miikes Version eines Spaghetti-Western, in der sich ein namenloser Fremder in einem Bergdorf mit zwei verfeindeten Klans anlegt.

    Mit seiner eigenwilligen Interpretation eines Spaghetti-Westerns hat es der unberechenbare Regie-Berserker Takashi Miike (74 Filme in 16 Jahren!) erstmals in den Wettbewerb eines A-Festivals geschafft: Für Takashis Verhältnisse ist das blutige Epos, das Quentin Tarantino mit einem Gastauftritt veredelt, ungewöhnlich geradlinig, aber kein bisschen weniger aufregend als seine großen Filme (u. a. „Audition“ und „Ichi the Killer“) geraten. Ein Fest für Freunde des originellen japanischen Kinos.

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