Filmhandlung und Hintergrund

Die Zeiten, wo über Uwe Boll laut gelacht wurde, scheinen vorüber, seit der Vielgeschmähte mit Sachen wie „Darfur“ oder „Assault on Wall Street“ bewiesen hat, wozu er auch fähig ist. „Operation Olympus“, der einst „Suddenly“ hieß und der A-Konkurrenz wegen nun so heißen muss, fügt sich in nahtlos ein in die Reihe der jüngeren, gelungenen Boll-Filme und erzählt eine spannende Belagerungsgeschichte mit klaren Fronten...

Ellen lebt mit Sohn und Vater in einem Häuschen am Berg und trauert dem verstorbenen Mann nach, als plötzlich die Nachricht vom Besuch des US-Präsidenten die Runde macht und alle auf andere Gedanken bringt. Da taucht auch schon ein Quartett vom Secret Service auf, um Ellens Wohnung zu untersuchen, von der man die ganze Umgebung überblickt. Doch sind die Herren in Wahrheit Terroristen, die die Familie als Geiseln nehmen und ein Attentat vorbereiten. Jetzt kann nur noch der Dorfpolizist helfen. Doch der hat ein Alkohol- und Disziplinproblem.

Im Vorfeld eines Präsidentenbesuchs auf dem Lande werden Ellen und ihre Familie von Terroristen überfallen. Ray Liotta und Dominic Purcell wieder in Diensten von Uwe Boll, und erneut kann sich das Ergebnis sehen lassen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Zeiten, wo über Uwe Boll laut gelacht wurde, scheinen vorüber, seit der Vielgeschmähte mit Sachen wie „Darfur“ oder „Assault on Wall Street“ bewiesen hat, wozu er auch fähig ist. „Operation Olympus“, der einst „Suddenly“ hieß und der A-Konkurrenz wegen nun so heißen muss, fügt sich in nahtlos ein in die Reihe der jüngeren, gelungenen Boll-Filme und erzählt eine spannende Belagerungsgeschichte mit klaren Fronten und interessanten, dreidimensionalen Typen. Erste Wahl für Actionfans.

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