Filmhandlung und Hintergrund

Nachkriegsdrama von Edgar Reitz, in dem ein Junge sein Glück sucht, findet und verliert.

Mitten im Chaos nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges sucht der ehemalige Hitlerjunge Joschi bei Leipzig nach einer von den Nazis vergrabenen Kassette. In einem Dorf lernt er Isa kennen und verliebt sich in sie. Nachdem sie die Kassette gefunden haben, reisen sie den aus Sachsen abziehenden Amerikanern hinterher. Doch Joschis Begegnung mit den von ihm verehrten US-Soldaten endet mit einer Ernüchterung: man nimmt ihm nicht nur seinen Schatz weg, sondern auch Lisa.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Stunde Null: Nachkriegsdrama von Edgar Reitz, in dem ein Junge sein Glück sucht, findet und verliert.

    Nachkriegsdrama von Edgar Reitz, der sich gemeinsam mit seinem späteren „Heimat“-Ko-Autor Peter Steinbach dem Neubeginn nach dem Zweiten Weltkrieg widmet und damit gleichzeitig auch den Anfang der deutschen Teilung thematisiert. Während die Bevölkerung bemüht ist, sich mit den wechselnden Verhältnissen zu arrangieren, sucht der von Kai Taschner („Aus einem deutschen Leben“) gespielte Junge voller Hoffnung, aber letztendlich vergeblich, nach dem Glück.

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