Filmhandlung und Hintergrund

Deutsche Filmemacher wollen im allgemeinen Horrorboom nicht abseits stehen, verzichten in diesem Falle auf grobes Blutvergießen zugunsten sogenannten psychologischen Horrors und versuchen ansonsten, jeden Hinweis auf ihre Herkunft mit internationalen Schauspielern und angeblich amerikanischen Kulissen zu vertuschen. Möchtegern-Teeniestar Gil Ofarim gibt den Halbpromi im No-Name-Ensemble, falsches Timing und eine gruselige...

Auf dem Campus der medizinischen Fakultät gehen seltsame Dinge vor. Aus Sicht der schwer verstörten und unglücklich verliebten Samantha zumindest, worüber sich ihre weniger dünnhäutigen Kommilitonen hinter vorgehaltener Hand bereits prächtig amüsieren. Samantha aber erhält kryptische E-Mails, Bildschirmbesuche aus dem Jenseits, und Hautausschlag. Was sie (noch) nicht ahnt: Sie heißt auch gar nicht Samantha, steht im Mittelpunkt einer Studentenverschwörung und hat Leichen im Keller.

Studentin Samantha sieht Gespenster. „Ring“-Anklänge, Uni-Intrigen und eine wahre Horrorsynchro in diesem B-Psychothriller.

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Kritikerrezensionen

  • Deutsche Filmemacher wollen im allgemeinen Horrorboom nicht abseits stehen, verzichten in diesem Falle auf grobes Blutvergießen zugunsten sogenannten psychologischen Horrors und versuchen ansonsten, jeden Hinweis auf ihre Herkunft mit internationalen Schauspielern und angeblich amerikanischen Kulissen zu vertuschen. Möchtegern-Teeniestar Gil Ofarim gibt den Halbpromi im No-Name-Ensemble, falsches Timing und eine gruselige Synchronisation tragen allerdings eher dazu bei, etwaige Stimmungen im Keim zu ersticken.

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