Filmhandlung und Hintergrund

Dolph Lundgren ist, Dacascos hin, Dudikoff her, immer noch die unbestrittene Nummer 3 unter den Videoactionhelden (hinter Seagal und Van Damme), doch wenn er nicht bald nach besseren Büchern Ausschau hält, könnte sich das ändern. Mit einem konventionellen Klischeemarathon wie diesem sollte der schwedische Karatekrieger zwar die Top 10 erreichen, doch merkt man kaum noch Unterschiede zum Zagarino-Krimi von vorgestern...

Enttäuscht von Budgetkürzungen und laschen Zeiten beschließt ein aus dem Ruder gelaufener Army-General, denen in Washington mit einem Nuklearschlag einzuheizen. Zu diesem Zwecke könnte er den neuartigen Tarnkappenbomber „Storm Catcher“ gut gebrauchen, doch läßt sich dieses Wunderwerk der Technik einstweilen leider nur von einem einzigen Menschen fliegen: dem überaus verfassungstreuen Major Jack Holloway. Als der General Holloways Familie als Geiseln nehmen läßt, gerät er an den Richtigen.

Um an den Tarnkappenbomber „Storm Catcher“ und dessen einzigen Piloten heranzukommen, nimmt ein aus dem Ruder gelaufener Army-General dessen Familie als Geiseln - und hat die Rechnung ohne Dolph Lundgren gemacht. Für Action-Fans.

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Kritikerrezensionen

    1. (...) Auch wenn „Storm Catcher“ nur für ganz anspruchslose Actionfans geeignet und stellenweise sicher auch zu patriotisch geraten ist kann man diesen Film leicht konsumieren, auch wenn das Hirn sicherlich unterversorgt bleiben wird.

      http://inglouriousfilmgeeks.com/2016/01/22/storm-catcher/
    2. Dolph Lundgren ist, Dacascos hin, Dudikoff her, immer noch die unbestrittene Nummer 3 unter den Videoactionhelden (hinter Seagal und Van Damme), doch wenn er nicht bald nach besseren Büchern Ausschau hält, könnte sich das ändern. Mit einem konventionellen Klischeemarathon wie diesem sollte der schwedische Karatekrieger zwar die Top 10 erreichen, doch merkt man kaum noch Unterschiede zum Zagarino-Krimi von vorgestern. Actionfans greifen zu.

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