Filmhandlung und Hintergrund

Angemessen freizügige Adaption des gleichnamigen erotischen Romans des amerikanischen Skandal-Schriftstellers Henry Miller. Hollywood-Star Andrew McCarthy („Mannequin“, „Zärtliche Liebe“) liefert eine ansprechende Leistung in der Rolle des jungen Miller. Der einst zu Recht so geschätzte und verehrte Claude Chabrol („Dr. M“, „Masken“), vermag auch mit seinem neuesten Film nicht an die alte Klasse anzuknüpfen. So belanglos...

Der US-Schrifsteller Joey erinnert sich im hohen Alter an die Freuden der frühen 30er Jahre im Pariser Vorort Clichy, als ihn sein Freund Carl in die leichtlebige Gesellschaft lustorientierter Erotomanen einführte. In dem Mädchen Colette erleben beide die wunderbare Reinkarnation der großen Hure Manouche. Die Kleine spielt ein raffiniertes Spiel mit den jungen Männern, die sich ihrerseits bei vielerlei Gelegenheiten mit willigen Damen vergnügen. Auf den Orgien des Malers Sebastian, den Partys des voyeuristischen Verlegers Regentag und im Bordell der Madame Ariadne erleben die Freunde einen Taumel endloser Lustbarkeiten, während im benachbarten Deutschland der Hitler-Faschismus an Boden gewinnt.

Der US-Schriftsteller Joey gerät im Clichy der 30er Jahre in einen Taumel endloser Lustbarkeiten. Im hohen Alter erinnert er sich an die wilde Zeit zurück. Angemessen freizügige Adaption des erotischen Romans des amerikanischen Schriftstellers Henry Miller.

Bilderstrecke starten(4 Bilder)
Alle Bilder und Videos zu Stille Tage in Clichy

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Angemessen freizügige Adaption des gleichnamigen erotischen Romans des amerikanischen Skandal-Schriftstellers Henry Miller. Hollywood-Star Andrew McCarthy („Mannequin“, „Zärtliche Liebe“) liefert eine ansprechende Leistung in der Rolle des jungen Miller. Der einst zu Recht so geschätzte und verehrte Claude Chabrol („Dr. M“, „Masken“), vermag auch mit seinem neuesten Film nicht an die alte Klasse anzuknüpfen. So belanglos ihm das Sittenspiel sündiger Vergnügen geraten ist - für aufgeschlossene Voyeure wird es wohl allemal ein Vergnügen bieten. Dafür sprechen nicht zuletzt die fast 250.000 Kinobesucher hierzulande.

Kommentare