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Still/Born

  

Still/Born: Bei der Geburt ihrer Zwillinge verliert Mary eines der Kinder. Wenig später wird auch ihr überlebender Sohn von einer unheimlichen Macht heimgesucht.

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Filmhandlung und Hintergrund

Bei der Geburt ihrer Zwillinge verliert Mary eines der Kinder. Wenig später wird auch ihr überlebender Sohn von einer unheimlichen Macht heimgesucht.

Mary (Christie Burke) und Jack (Jesse Moss) sind überglücklich und in freudiger Erwartung auf die Geburt ihrer Zwillinge. Bei der Entbindung kommt es jedoch zu Komplikationen: Einer ihrer Zwillinge wird tragischerweise tot geboren.

Die frischgebackenen Eltern sind hin- und hergerissen. Einerseits werden sie von der Trauer um ihr verstorbenes Kind erschüttert, anderseits sind sie voller Freude über ihr gesundes Baby. Umso fürsorglicher kümmern sich die frischgebackenen Eltern um ihren überlebenden Sohn Adam. Doch schon bald wird Mary von unheimlichen Visionen und Geistererscheinungen heimgesucht.

Ein Psychologe diagnostiziert Wahnvorstellungen, die auf Stress und Depressionen zurückzuführen sind. Mary ist jedoch überzeugt, dass eine unbekannte Macht ihren überlebenden Sohn zu sich holen will. Es beginnt ein erbitterter Kampf mit dem Übernatürlichen um das Leben ihres verbleibenden Kindes. Oder sind es vielleicht nur die inneren Dämonen der unterdrückten Trauer, die die Familie plagen?

Hintergründe - „Still/Born“

Der Psycho-Horrorfilm wurde vom Newcomer Brandon Christensen inszeniert, der zuvor nur Kurzfilme und eine Mini-Serie gedreht hat und bei dem Zombiefilm „It Stains the Sand Red“ als Produzent fungierte. Hauptdarstellerin Christie Burke war zuvor in kleineren TV-Rollen in „Van Helsing“, „Strange Empire“ und „Falling Skies“ zu sehen. Jesse Moss hat bereits einige Erfahrungen im Horrorgenre gesammelt, etwa in „Final Destination 3“, „Der Fluch der 2 Schwestern“ und „Tucker & Dale vs Evil“. In den Nebenrollen treten Rebecca Olson, Jenn Griffin und Michael Ironside auf.

„Still/Born“ greift ein beliebtes Thema im Horrorgenre auf: Die Angst vor Schwangerschaft und die dunkle Seite der Elternschaft. Damit knüpft der Film an bekannte Vorbilder wie „Rosemary’s Baby“, „Der Babadook“ oder „Inside“ an.

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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22 Bewertungen
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