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Stereo / Crimes of the Future

Filmhandlung und Hintergrund

Zwei frühe experimentelle Filme des kanadischen Regisseurs David Cronenberg.

„Stereo“: Im kanadischen Institut für Erotische Untersuchungen nehmen sieben Erwachsene an einem Experiment teil, bei dem ihnen durch Gehirnchirurgie die Sprechfähigkeit genommen und gleichzeitig die Fähigkeit zur Telepathie verstärkt wird. „Crimes of the Future“: Der Wissenschaftler Adrian Tripod untersucht eine mysteriöse Krankheit, der fast alle Frauen auf der Erde zum Opfer gefallen sind und in deren Verlauf die Erkrankten eine mysteriöse Flüssigkeit ausscheiden. Dabei kommt er einer Pädophilen-Verschwörung auf die Spur.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Stereo / Crimes of the Future: Zwei frühe experimentelle Filme des kanadischen Regisseurs David Cronenberg.

    Zwei frühe experimentelle Filme von David Cronenberg („eXistenZ“), in denen sich bereits zahlreiche Motive finden lassen, die den kanadischen Regisseur in späteren Werken immer wieder beschäftigen: Formen der Sexualität, Telepathie, Psychologie, Pädophilie, zusätzliche Körperorgane und Ausscheidungen. Mit geringem Budget gedreht, sind „Stereo“ und „Crimes of the Future“ als fiktive Dokumentationen gestaltet, deren Ton nur aus den (pseudowissenschaftlichen) Kommentaren besteht. Interessant in erster Linie für Cronenberg-Fans, die ihre Sammlung vervollständigen möchten.
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