Filmhandlung und Hintergrund

Verfilmung des Romans von Hermann Hesse mit einem großartigen Max von Sydow in der Hauptrolle.

Der Intellektuelle Harry Haller sieht sich selbst als Mischung aus bürgerlich-angepasstem Mensch und einsamem, kritischem Wolf. Um seinem Leiden ein Ende zu bereiten, beschließt er, sich an seinem nahenden 50. Geburtstag das Leben zu nehmen. Vorher trifft er aber noch auf die Gelegenheitsprostituierte Hermine, die seinem Leben neue Impulse gibt und ihn mit ihrer Kollegin Maria zusammenführt. Schließlich landet Haller im „Magischen Theater“, in dem sich durch Drogengenuss Realität und Fiktion vermischen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Steppenwolf: Verfilmung des Romans von Hermann Hesse mit einem großartigen Max von Sydow in der Hauptrolle.

    Relativ genau an der Vorlage bleibende Verfilmung des gleichnamigen, 1927 veröffentlichten Romans von Herrmann Hesse. Autor und Roman erlebten in den sechziger und siebziger Jahren nicht zuletzt aufgrund des Drogenelements eine Renaissance. Regisseur Fred Haines hatte zuvor für die Adaption eines anderen experimentellen Romans (James Joyces „Ulysses“) eine Oscarnominierung erhalten und präsentiert in dieser internationalen Koproduktion den Schweden Max von Sydow („Das siebente Siegel“) in der Hauptrolle. Vor allem der mit Animationen und Effekten arbeitende zweite Teil des Films mit dem „Magischen Theater“ wurde jedoch nicht von allen Seiten mit Wohlgefallen aufgenommen.

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